Technisches Hilfswerk bezieht neue Gebäude am ehemaligen Güterbahnhof
Der Umzug beginnt

Dem Technischen Hilfswerk steht auf dem ehemaligen Güterbahnhof Horsthausen eine Fläche von 5700 Quadratmetern zur Verfügung. Foto: THW
  • Dem Technischen Hilfswerk steht auf dem ehemaligen Güterbahnhof Horsthausen eine Fläche von 5700 Quadratmetern zur Verfügung. Foto: THW
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Das Technische Hilfswerk bezieht seine neuen Räumlichkeiten an der Hunbergstraße. Bauabnahme und Übergabe fanden am vergangenen Montag statt.

Auf dem Gelände war früher ein Teil des Güterbahnhofes Horsthausen beheimatet. Auch wenn der Umzug auf buchstäblich kurzen Wegen möglich ist, da der aktuelle THW-Standort an der Castroper Straße und damit in unmittelbarer Nachbarschaft liegt, ist er durchaus aufwendig. Mit der Bauabnahme und der offiziellen Übergabe durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben geht er nun auf seine letzte Etappe.
Durch die Umbaumaßnahmen hat das Areal viel von seinem alten Charakter verloren. Trotzdem werden mehrere alte Gebäude nun neu genutzt. Alle Teile, welche sich nach Überprüfung als standsicher erwiesen haben, wurden in das neue Unterkunftsgebäude integriert. Bei den Fahrzeughallen waren von Beginn der Planungsphase klar dass diese als Neubau errichtet würden.
Die Planungen für den Umzug liefen bereits seit einigen Jahren. Die alte Unterkunft an der Castroper Straße war in den vergangenen Jahrzehnten zu klein geworden und konnte vor allem die gestiegen Anforderungen im Arbeitsschutz nicht mehr erfüllen. „Allein im Bereich der Umkleiden und der sanitären Anlagen haben wir deutliche Verbesserungen zu unserer alten Situation“, stellt Andreas Dauber, Ortsbeauftragter des THW-Standortes fest. Und auch sein Stellvertreter Thomas Loscher freut sich, „dass die Fahrzeuge endlich so untergebracht werden können, wie es nötig ist. Die neuen Hallen sind eine enorme Verbesserung.“ Als die Planungen zum Umzug vor einigen Jahren begannen, war Sven-Eric Leichner noch Leiter des Ortsverbandes. Er stellt fest, dass sich der Aufwand gelohnt habe: "Wir stehen heute vor einem Schmuckstück."
Auf insgesamt 5700 Quadratmeter kann sich der Ortsverband nun neu aufstellen. 16 Hallen wurden gebaut, die Platz für 24 Fahrzeuge bieten. Das neue Verwaltungsgebäude kann mit großzügigen Büros und Funktionsräumen, so wie einer Funkzentrale und Umkleiden aufwarten. Es dürfte die organisatorischen Abläufe im Ortsverband erheblich erleichtern.
In den nächsten Wochen werden noch kleinere Arbeiten ausgeführt und der Umzug von der Castroper Straße wird durch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte durchgeführt. Die endgültige In-Dienst-Stellung der Unterkunft ist für Ende November geplant. Dann soll es eine kleine Feierstunde geben.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

11 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen