Ein Haus als Meilenstein

Auf einem Grundstück an der Koniner Straße soll in den kommenden Monaten ein modernes Gerätehaus entstehen. Im Bild (vorne von links): Frank Burbulla, Uwe Kappel, Frank Dudda, Andreas Spahlinger und Sylvia Ludwig; (hinten von links): Andreas Sülzner (Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr) sowie die Löschzugführer Martin Mehring, Hardy Kuhlmann, Löschzug und Markus Lakomy. Foto: Stefan Kuhn
  • Auf einem Grundstück an der Koniner Straße soll in den kommenden Monaten ein modernes Gerätehaus entstehen. Im Bild (vorne von links): Frank Burbulla, Uwe Kappel, Frank Dudda, Andreas Spahlinger und Sylvia Ludwig; (hinten von links): Andreas Sülzner (Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr) sowie die Löschzugführer Martin Mehring, Hardy Kuhlmann, Löschzug und Markus Lakomy. Foto: Stefan Kuhn
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Feuerwehr ab 2020 an der Koniner Straße beheimatet Die Feuerwehr erhält ein neues Haus an der Koniner Straße. Investor Uwe Kappel erhielt kürzlich die Baugenehmigung.

Anfang kommenden Jahres soll das Gebäude bezugsfertig sein. Dann ziehen dort die Löschzüge Mitte, Süd und Holsterhausen ein, die bislang eher unzureichend unter anderem an der Germanenstraße untergebracht waren. "Was lange währt, wird endlich gut”, beschrieb Oberbürgermeister Frank Dudda das Vorhaben.
Für Frank Burbulla, Leiter des für die Feuerwehr zuständigen Dezernats VI ist "der Bau des Feuerwehrhauses ein Meilenstein in die moderne Welt der Freiwilligen Feuerwehr und ein gigantischer Schritt nach vorne". Projektleiterin ist Sylvia Ludwig, die zusammen mit einer Kollegin auch die Projektleitung für die demnächst geplante Hauptfeuerwehrwache übernimmt. "Also ist dieses Vorhaben hier sozusagen das Gesellenstück für Ludwig", so Burbulla. "Wir bauen das erste Feuerwehrhaus nach Norm", unterstrich Feuerwehrchef Andreas Spahlinger, "damit haben wir optimale Bedingungen für den Einsatz. Das ist aber erst einmal der Einstieg. Wir brauchen auch dringend eine neue Hauptfeuerwache."
Das geplante Gebäude entsteht auf einem 5640 Quadratmeter großen Gelände – mit Aufstellfläche, Übungshof und Stellplätzen. Rund 80 Einsatzkräfte rücken von hier aus. Umkleideräume, Fahrzeughalle und Stellplätze sind durch kurze Fußwege verbunden. Das Gebäude besteht aus einer eingeschossigen Fahrzeughalle mit sieben Stellplätzen für Feuerwehrfahrzeuge sowie einer Waschhalle einschließlich rückwärtig angesiedelter diverser Räume sowie einem seitlich angebauten zweigeschossigen Baukörper. Im Obergeschoss befindet sich ein Schulungsraum, sowie Räume für die Jugend- und Kinderfeuerwehr.
Oberbürgermeister Dudda verwies darauf, dass seine Joggingstrecke an der künftigen Baustelle vorbeiführt. Er kündigte mit einem Augenzwinkern Qualitätskontrollen an.
"Das ist aber erst einmal der Einstieg. Wir brauchen auch dringend eine neue Hauptfeuerwache."

Andreas Spahlinger

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