Uwe Kirstein in den Ruhestand verabschiedet
Karriere im Dienste der Medizin

Vielen Dank für die Blumen: Gebührend verabschiedete Heinz-Werner Bitter Uwe Kirstein. Foto: ZED

Ob die Gestaltung der neuen Operationssäle und Intensivstationen oder der Einbau einer vollautomatischen Laborstraße – in den vergangenen 35 Jahren hat Uwe Kirstein für die Evangelische Krankenhausgemeinschaft so manches Großprojekt auf den Weg gebracht. Nun verabschiedete sich der Leiter der Medizintechnik in den Ruhestand.
Kirstein begleitete 5800 Aufträge. Mit einem Investitionsvolumen von knapp einer Million Euro gehört die vollautomatische Laborstraße mit Transportbändern in Verbindung mit einer vollautomatischen Zentrifuge zum wohl größten Projekt in seiner Laufbahn.
In der Krankenhausgemeinschaft angefangen hatte Kirstein 1985 als Medizintechniker in der Technischen Abteilung. Seine Hauptaufgabe lag seinerzeit in der Umsetzung der 1984 in Kraft getretenen Medizingeräteverordnung. Das bedeutete: Registrierung der medizintechnischen Geräte, Bestandsverzeichnis, Gerätebuch und jede Menge Prüfungen und Dokumentationen. Das hat sich über die Jahre freilich geändert. Längst ist die Medizintechnik eine eigenständige Abteilung, deren Leitung Kirstein seit 1995 innehatte. Mehr und mehr hielt die Digitalisierung Einzug in die Medizintechnik. Aus den damals 1700 medizintechnischen Geräten sind vom elektronischen Fieberthermometer bis zum Linearbeschleuniger bis heute annähernd 10000 Pprodukte geworden.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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