Das Technische Hilfswerk rüstet auf
Schweres Gerät

Circa 14 Tonnen mussten sicher verladen werden, ehe es die 220 Kilometer zurück nach Herne ging. Foto: THW

Während für einige Helfer die Übung mit der Feuerwehr in der Nacht zuvor gerade beendet wurde, ging es in den frühen Morgenstunden für Gruppenführer Jan Wiersbitzki sowie Pascal Müller und Marvin Boß mit dem Lastwagen in die circa 220 Kilometer entfernte Gemeinde Ganderkesee.
Ziel dieser Fahrt war die Abholung eines neuen Einsatzgerätes für die Fachgruppe Räumen. Ein Radbagger der Marke Atlas stand dort zur Abholung bereit. Mit einer Leistung von 121 PS, einer maximalen Grabtiefe von 5,40 Metern und einem Gewicht von 14 Tonnen steht dem Ortsverband ein breites Spektrum neuer Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. Durch die mitgebrachte Zusatzausstattung bestehend aus einem Tieflöffel, einem schwenkbarem Grabenräumlöffel, einem Sortiergreifer sowie einem Lasthaken ein werden die Einsatzoptionen erweitert.
Nachdem die drei Herner in Ganderkesee eingetroffen waren, erfolgte zunächst die Einweisung in das schwere Gerät durch einen Spezialisten. Erklärt wurden die technischen Details, die Einsatzmöglichkeiten sowie die Bedienung des Fahrwerks und der Schaufel. Dann wurde der Bagger auf den Tieflader gefahren und für den Transport nach Herne fixiert.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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