Shiregreen: Klaus Adamaschek "trifft" auf Baez, Cohen und Dylan
Begegnung mit Legenden

Mit auf der Bühne stehen in der Kulturbrauerei Paul Adamaschek am Bass, Morris Kleinert an der Gitarre und die Sängerin Marisa Linß, die auch Cajon und Percussion spielt. Foto: Clemens Stengel
  • Mit auf der Bühne stehen in der Kulturbrauerei Paul Adamaschek am Bass, Morris Kleinert an der Gitarre und die Sängerin Marisa Linß, die auch Cajon und Percussion spielt. Foto: Clemens Stengel
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Eine fesselnde und bewegende Zeitreise durch 50 Jahre der Songwriter-Musik erwartet die Musikfreunde am Samstag, 16. März, in der Kulturbrauerei Hülsmann. Unter dem Künstlernamen Shiregreen stellt Klaus Adamaschek sein aktuelles Album "References" vor.

Klaus Adamaschek stammt aus dem Ruhrgebiet stammt und zählt zu den profiliertesten Vertretern des Songwriter-Genres in Deutschland. "References" bezieht sich in 15 Liedern auf Größen wie Leonard Cohen, Ralph McTell, Joan Baez und Tom Petty. Mehr als drei Jahre lang hat der 61-jährige Liedermacher, Sänger und Gitarrist an dem Projekt gearbeitet. „Ich wollte großen Songwritern wie Neil Young, Bob Dylan und John Fogerty, die mich geprägt ha­ben, meine ganz per­sönliche Referenz erweisen. Gleichzeitig wollte ich die Wurzeln spürbar machen, auf denen meine Musik, aber auch das Lebensgefühl vieler meiner Generation gründet", schildert Adamaschek seine Beweggrün­de.
Dass der studierte Germanist und lebenslange Musiker das Handwerk bestens versteht, hat er mit seinen bisherigen zehn Alben und Auftritten in den Vereinigten Staaten von Amerika bewiesen. Aufgewachsen ist Adamaschek übrigens in Gelsenkirchen und Wanne-Eickel, heute lebt er zurückgezogen im hessischen Rotenburg.
Auf "References" sind es oft berührende Begebenhei­ten aus dem Leben der porträtierten Musiker, die Adamaschek aufgreift; gleichzeitig verwebt er die Songs eng mit seiner eigenen Biografie. Dabei lässt der Liederma­cher immer wieder gekonnt Zitate und Anspielungen aus den Songs seiner Vorbilder einfließen, ganz zur Freude der in Erinnerungen schwelgenden Zuhörer.
Mit auf der Bühne stehen in der Kulturbrauerei Paul Adamaschek am Bass, Morris Kleinert an der Gitarre und die Sängerin Marisa Linß, die auch Cajon und Percussion spielt. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf direkt in der Kulturbrauerei.

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