Neues und Bekanntes lockt im August wieder nach Crange
Buntes Kirmestreiben

Die Cranger Kirmes ist das größte Volksfest in Nordrhein-Westfalen. 
Foto: Markus Reddig/Stadtmarketing

Die Cranger Kirmes, das größte Volksfest in Nordrhein-Westfalen, erwartet auch in diesem Jahr wieder bis zu vier Millionen Besucher. Ab dem 1. August wird der Kirmesplatz am Rhein-Herne-Kanal für elf Tage zum Anziehungspunkt für abwechslungsreiche Erlebnisse für die ganze Familie.

Die Kirmes ist montags bis donnerstags von 13 bis 24 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 13 bis 2 Uhr und sonntags von 11 bis 24 Uhr.
Erster Kirmestag ist Donnerstag, 1. August, wenn sich die Karussells ab 16 Uhr drehen. Die offizielle Eröffnung wird traditionell am ersten Freitag im August ab 14 Uhr gefeiert. Der niederländische Popsänger Eloy de Jong tritt als musikalischer Stargast in der Cranger Festhalle auf. Außerdem kommt die vierköpfige Schlager-Boygroup Feuerherz.
„Wir können den Besuchern auch in diesem Jahr wieder rund 500 Beschicker bieten“, freut sich Platzmeister Tibo Zywietz über den hohen Zuspruch von Seiten der Schausteller. Zu den Höhepunkten unter den diesjährigen Neuheiten der Kirmes zählt unter anderem Joseph Hoefnagels "Aeronaut". Auf einer Flughöhe von 73 Metern und bei einer Reisegeschwindigkeit von 70 Kilometern pro Stunde hebt die Flugmaschine mit ihren Gästen ab in eine Zeit der Flugpioniere. Neu auf Crange ist der "Ghost Rider" von Dirk Löffelhardt, ein Fahrgeschäft, das komplett umgebaut und thematisch Bezug auf den gleichnamigen Marvel-Film nimmt. Auch viele Klassiker stehen wieder auf dem Platz. Die Achterbahn "Olympia Looping" zum Beispiel feiert in diesem Jahr ihr 30-Jähriges. Der Besuchermagnet der Familie Barth war die erste transportable Fünfer-Loopingbahn. Mit dabei sind auch Klassiker wie das Riesenrad "Bellevue" von Oscar Bruch und der "Happy Sailor" von Crange-Urgestein Manfred Howey.
„Wir wissen, dass viele Kirmesfans die Cranger Festhalle in guter Erinnerung haben und sich schon auf ein Wiedersehen freuen“, so Werner Friedhoff, Leiter des städtischen Fachbereichs Öffentliche Ordnung. Die bewährte Festhalle soll in diesem Jahr kleiner als zuletzt, dafür aber mit einem größeren Außenbereich aufgebaut werden.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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