Grubenpferde, Tauben und Kanarienvögel in der Revier-Geschichte
Das Tier im Revier

Ingrid Janssen und Andrea Prislan brachten das Projekt, an dem sich 35 Schüler beteiligen werden, gemeinsam auf den Weg.
  • Ingrid Janssen und Andrea Prislan brachten das Projekt, an dem sich 35 Schüler beteiligen werden, gemeinsam auf den Weg.
  • Foto: Sandra Jasper
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

"Museum findet Stadt" lautet der Titel eines Projektes, das sich mit der Dynamik zwischen Mensch und Tier im urbanen Raum auseinandersetzt. Initiiert wurde es von Andrea Prislan vom Emschertal-Museum in Zusammenarbeit mit Janssen und Daniela Gerull-Haas vom Haus der Natur. Die biologische Station des östlichen Ruhrgebiets vereint mehrere Umwelt- und Naturschutzverbände unter einem Dach. Als weiterer Kooperationspartner ist der Verein Sun-Rise involviert. Dieser betreut 35 Schüler außerhalb des Unterrichts.

In Kursen, die vor allem an Nachmittagen oder in den Ferien stattfinden werden, wird es um Tierarten und ihre auch historischen Bezüge zum Ruhrgebiet gehen. Ausgangspunkt sind Darstellungen von Tieren aus der Sammlung des städtischen Kunstbesitzes und der kulturhistorischen Sammlung des Emschertal-Museums. Die Gruppen werden das letzte Grubenpferd, die Aufgabe der Kanarienvögel untertage und die Bedeutung des Taubenzüchtens für die Bergleute kennenlernen. Mit Skizzen und Polaroid-Kameras auf der Pirsch nähern sich die Schüler im weiteren Verauf des Projektes den Tieren in ihrer nächsten Umgebung. Ihre Eindrücke machen die jungen Leute anschließend mit eigenen künstlerischen Interventionen im Stadtraum sichtbar.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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