Sommerleseclub der Stadtbibliothek findet bereits im 14. Jahr statt
Freude am Lesen fördern

Nadine Henßen, Frank Burbulla, Angelika Kurzawa und Ingrid von der Weppen (von links) stellten das Konzept des Sommerleseclubs vor. Foto: Thomas Schmidt/Stadt Herne
  • Nadine Henßen, Frank Burbulla, Angelika Kurzawa und Ingrid von der Weppen (von links) stellten das Konzept des Sommerleseclubs vor. Foto: Thomas Schmidt/Stadt Herne
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Der Sommerleseclub soll bis zum 21. Kindern das Lesen nahe bringen. Für jedes gelesene Buch oder gehörtes Hörbuch gibt es einen Stempel. Bei mindestens drei Stempeln winkt eine Belohnung. Wegen der Corona-Pandemie gibt es zusätzliche digitale Angebote.

„Kinder und Jugendliche müssen besonders in diesem Jahr einen Anlaufpunkt für Bücher haben“, sagt Ingrid von der Weppen, Leiterin der Stadtbibliothek. Für die Aktion wurden daher neue Bücher und Hörbücher angeschafft. Kinder ab der ersten Klasse und Familien mit bis zu fünf Personen können teilnehmen. Bei der kostenlosen Anmeldung erhalten alle ein analoges Logbuch. Darin können die Teilnehmer die Stempeln für die Belohnungen sammeln, sich Notizen machen oder hineinmalen. Danach können sie aus dem gesamten Bestand der Stadtbibliothek Bücher sowie Hörbücher ausleihen. Auch eine digitale Ausleihe ist möglich. Beides geht über den Club-Ausweis.
Bei der Rückgabe erhalten die Kinder und Erwachsenen einen ersten Stempel in ihr Logbuch. Dafür sollen sie den Mitarbeitern kurz den Inhalt des Buches oder Hörbuches wiedergeben. Alternativ können die Kinder und Jugendlichen eine Rezension verfassen und per E-Mail an die Stadtbibliothek schicken. Im Anschluss gibt es die Login-Daten zum Online-Logbuch. Darin können die Teilnehmer eintragen, wie ihnen das Buch oder Hörbuch gefallen hat. Die Mitarbeiter tragen die Stempel in die Logbücher ein. „Es geht darum, den Einstieg ins Lesen zu finden“, so Projektleiterin Nadine Henßen.
Für einen erfolgreichen Abschluss des Sommerleseclubs benötigen Teilnehmer sowie Gruppen von zwei oder drei Personen drei Stempel, Gruppen von vier Teilnehmern brauchen vier Stempel und Gruppen von fünf benötigen fünf Stempel. Am Ende gibt es ein Zertifikat für jeden Teilnehmer mit einem erfolgreichen Abschluss und einen Gutschein für ein Eis.
„In diesem Jahr haben wir uns statt Veranstaltungen digitale Angebote wie Rätsel überlegt“, sagt Henßen. Anstatt durch die Teilnahme an Veranstaltungen weitere Stempel zu sammeln, können die Kinder und Erwachsenen Stempel durch das Lösen der Rätsel bekommen.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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