Im Cabriobus durch den Wilden Westen

Halt am Kanal: Reiseleiter Jörg Höhfeld, Stefan Tigges (Geschäftsführer der Ruhrgebiet-Stadtrundfahrten) und Holger Wennrich stellten die neue Tour vor.
  • Halt am Kanal: Reiseleiter Jörg Höhfeld, Stefan Tigges (Geschäftsführer der Ruhrgebiet-Stadtrundfahrten) und Holger Wennrich stellten die neue Tour vor.
  • Foto: Stadtmarketing
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Eine vom Stadtmarketing entwickelte Tour im Cabriobus führt hoch hinaus auf die Halde Hoheward. Von diesem Punkt jenseits der Stadtgrenze bieten sich interessante Perspektiven auf Herne.

Zwei Touren werden in diesem Jahr an 13 Terminen angeboten. Eine Tour ("Hernes Wilder Westen aus der Vogelperspektive") startet am Hauptbahnhof Wanne-Eickel und er erkundet schwerpunktmäßig das westliche Stadtgebiet. Dort liegt im Stadtteil Röhlinghausen der geografische Mittelpunkt des Ruhrgebiets. Vorbei geht es an Denkmälern, die Industriegeschichte geschrieben haben, wie die Zeche Hannover und Königsgrube, die Zeche Pluto Schacht Wilhelm und die Künstlerzeche Unser Fritz 2/3.

Mit dem Landschaftspark Hoheward, einem der größten Besuchermagneten im Emscher Landschaftspark, steuert der Cabriobus ein Ziel außerhalb der Stadtgrenzen an. „Die Überquerung von Emscher und Rhein-Herne-Kanal im Norden Hernes verdeutlicht die Wasserlagen der Stadt“, sagt Stadtmarketing-Geschäftsführer Holger Wennrich.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Stadtmarketing und dem Anbieter Ruhrgebiet-Stadtrundfahrten geht nun ins dritte Jahr. Die geführten Stadttouren im Cabriobus erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Im vergangenen Jahr waren insgesamt rund 600 Gäste mit dem im Stadtbild schnell auffallenden roten Bus unterwegs.

Neben der neuen Tour wird auch der Klassiker „Herne auf den zweiten Blick“ wieder angeboten. Auf einer rund zweistündigen Tour lernt man sowohl industriekulturelle Sehenswürdigkeiten als auch die zukunftsorientierten Seite einer Region im Wandel kennen. Die Zeitreise geht durch den grünen Stadtteil Sodingen mit der Siedlung Teutoburgia, eine der schönsten Zechensiedlungen im Revier. Die futuristisch anmutende Konstruktion der Akademie Mont-Cenis aus Holz, Glas und Stahl mit ihren ins Dach integrierten Solaranlagen führt anschaulich vor Augen, wie sich Herne für die Zukunft aufgestellt hat.

"Hernes Wilder Westen aus der Vogelperspektive" erlebt seine Feuertaufe am Sonntag, 30. April. Bis Ende September folgen vier weitere Fahrten. Erwachsene zahlen 18, Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren 9 Euro. "Herne auf den zweiten Blick" wird in diesem Jahr zum ersten Mal am Mittwoch, 26. April, angeboten. Es folgen sieben weitere Termine bis Ende Oktober. Erwachsene zahlen 16, Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren 8 Euro. Für Gruppen gelten Ermäßigungen.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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