Nächste Runde im Spielewahnsinn

Ein Klassiker: "Mensch ärgere Dich nicht" zieht Generationen in seinen Bann.

Der "Spielewahnsinn" im Kulturzentrum geht in die nächste Runde. Vom 25. bis zum 27. Mai präsentieren sich mehr als 50 Verlage im Kulturzentrum. Die Botschaft: Zum Spielen ist niemand zu alt oder zu jung.

Willkommen sind an allen drei Tagen Spiele-Fans jeden Alters. Viele Autoren präsentieren vor Ort ihre Prototypen, also Spiele, die noch nicht zu kaufen sind und die zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Außerdem werden beim "Spielewahnsinn", der zum 37. Mal stattfindet, Turniere in Carcassonne, Seven Wonders und Dominion sowie die westdeutsche Memory-Meisterschaft ausgetragen. „Hier haben Kinder gute Chancen, gegen Erwachsene zu gewinnen“, hofft Thomas Moder, Leiter des Spielezentrums auf Teilnehmer aller Generationen.

Auch auf dem Willi-Pohlmann-Platz selbst und im gegenüberliegenden LWL-Museum für Archäologie geht es verspielt zu: Die Eintrittskarten für den "Spielewahnsinn" gelten auch im Museum und umgekehrt. So wird am Sonntag die Seven-Wonders-Meisterschaft mitten in der Dauerausstellung des Museums ausgetragen. Wer eine Pause braucht, kann am Samstag im Grabungscamp teilnehmen oder direkt nebenan das Studio von Radio Herne besuchen und den Moderatoren über die Schulter schauen.

Draußen bietet das Team des Jugendzentrums Herne-Mitte Bastel-Aktionen und einen Parcours an. Das Deutsche Rote Kreuz baut einen Menschen-Kicker und einen Bungee-Run auf, bei dem Teilnehmer ins Ziel kommen müssen, ohne sich vom Bungee-Seil zurückziehen zu lassen. Natürlich darf auch der Catan-Bus des Spielezentrums nicht fehlen.

Wer sein spielerisches Können bei nden Turnieren unter Beweis stellen möchte, kann sich am Freitag noch für die Carcassonne-Weltmeisterschaft qualifizieren. Am Samstag startet das Finale mit Teilnehmern aus 45 Nationen im Kulturzentrum. Für Dominion-Spieler steht die Qualifikation auf dem Programm: Wer sich beim Herner Turnier durchsetzen kann, darf zur deutschen Meisterschaft antreten.

Außer Klassikern werden auch Neuheiten präsentiert. Besonders im Trend liegen „Spiele, die den Spieler selbst in die Geschichte einbeziehen“, sagt Karsten Höger (Spielezentrum). „Beliebt sind auch kooperative Spiele, bei denen die Spieler gemeinsam Rätsel lösen.“

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