Jugendeinrichtungen der Stadt und von freien Trägern bekämpften erfolgreich die Langeweile
Programm mit vielen Höhepunkten

Emel Aydogdu, Regisseurin vom Theater Kohlenpott, gelang es durch ihr spielerisches Auftreten sofort, die Kinder zu begeistern.
 Foto: Frank Dieper/Stadt Herne
  • Emel Aydogdu, Regisseurin vom Theater Kohlenpott, gelang es durch ihr spielerisches Auftreten sofort, die Kinder zu begeistern.
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  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Auch in Zeiten von Corona müssen die Jungen und Mädchen nicht auf das Ferienprogramm der städtischen Jugendeinrichtungen und der freien Träger verzichten. Im Gegenteil...

Groß war die Freude bei den Kindern in den Jugendeinrichtungen, die Besuch Künstlern bekamen. „Die Auftritte kamen sehr gut an“, sagte zum Beispiel Nadine Grichel, die auf dem Abenteuerspielplatz Hasenkamp den Künstler Dado begrüßen konnte. Gleich zweimal trat er für eine halbe Stunde auf und verzauberte mit seinem Programm voller Clownerie, Konfetti und Musik das Publikum. Neben den Stammkindern des Abenteuerspielplatzes waren Kinder der benachbarten evangelischen Kirchengemeinde und der Horstschule zu Gast.
Zauberhaft ging es auch im Lighthouse-Jugendzentrum zu, wo Künstlerin Casey Bundock – genannt Miss Clarity – die Kinder mit ihrer Papier-Zaubershow in ihren Bann zog. Über eine Theateraufführung freuten sich die Kinder des Jugendtreffs am Freibad. Der Künstler Ugolino trat auf und präsentierte das Stück „Der Ritter mit der roten Nase“. Es entstand ein aktives Miteinander, bei dem der Clown die Gruppe in sein Spiel mit einbezog. Das Team der Wache aus Sodingen ließ sich ebenfalls verzaubern. Hier sorgte Künstler Timothy Thompson in der Wache und bei einem Auftritt in der Begegnungsstätte der Falken in Horsthausen für leuchtende Kinderaugen.
Sichtlich ihren Spaß hatten auch die kleinen Besucher im Heisterkamp. Hier reiste das Theater Traumbaum an und sorgte mit dem Stück „Die Himmelsleiter“ für einen gelungenen Nachmittag. Zur Belohnung gab es für das Duo auf der Bühne reichlich Applaus. In Zeiten von Corona freuten sich somit auch die Künstler über das zusätzliche Angebot der Jugendförderung. So hatten sie endlich mal wieder die Gelegenheit, vor Publikum aufzutreten. Vielleicht gibt es ja auch bald ein junges Talent aus dem Jugendzentrum Pluto, das den Weg auf die Theaterbühne findet. Denn dort wurde das Ferienprogramm durch einen Workshop ergänzt. Emel Aydogdu, Regisseurin vom Theater Kohlenpott, gelang es durch ihr spielerisches Auftreten sofort, die Kinder zu begeistern.
In der kommenden Woche wird das Programm am Gysenberg mit einer Aufführung des Circus Schnick-Schnack beendet. Hier sind auch Gäste aus dem Jugendtreff am Pantringshof eingeladen.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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