Service der Lokalkompass-Redaktion
Spam im Lokalkompass: Kein Anlass zur Sorge um Datenschutz

Seit Samstagabend (16.2.) erlebt der Lokalkompass einen bemerkenswerten Zulauf von Spam-Accounts. Die Lokalkompass-Redaktion rät dringend, Spam-Mails nicht zu beantworten und auf keinen Fall darin enthaltenen Links zu folgen.

Einige BürgerReporterInnen haben seit dem Wochenende persönliche Nachrichten von unbekannten Personen bekommen, die scheinbar sich scheinbar als BürgerReporterInnen im Lokalkompass angemeldet haben. Die Mails enthalten vorwiegend pornografische Angebote, die selbstverständlich abzulehnen sind und nicht von den Betreibern des Lokalkompass ausgehen. 

Ist meine Mailadresse sicher?

Wie kommt es aber, dass ihr den Spam per Mail abbekommt? Haben die Übeltäter gar eure persönlichen Mailadressen? Nein. Keine Sorge, eure persönlichen Daten sind sicher.

Im Moment nutzen die Spammer in aufwändiger händischer Arbeit die Registrierung als normale User, um dann einzelne persönliche Nachrichten (PN) an euch BürgeReporterInnen zu schicken. Dazu brauchen Sie nicht eure Adresse, da das System automatisch an euch weiterleitet, was der Absender zuvor in ein Formular eingetragen hat. Die Mailadresse des Empfängers wird dabei nicht offen gelegt, sondern nur die des Absenders. Um zu vermeiden, dass programmierte Maschinen euch via PN mit Müll bombardieren, hat der Betreiber Gogol hier einen Captcha-Test eingebunden, der echte Menschen von Maschinen unterscheidet. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die Spammer aufwändig und händisch zu Werke gehen müssen, um ihre Nachrichten zu verschicken. Eine Flut an Müll-Nachrichten wird also verhindert.

Wie geht es weiter?

Natürlich stehen wir in Verbindung mit Gogol, um eine gute Lösung für das Problem zu finden. Ihr helft uns, indem ihr Spam-Nachrichten, die bei euch eingehen, an service@lokalkompass.de weiterleitet. Dann können die verantwortlichen Profile einfach gelöscht werden. Die Redaktion von lokalkompass.de ist zuversichtlich, dass diese Unannehmlichkeiten bald überwunden sein werden. Danke für euer Verständnis und eure Mithilfe!

Update (19.02., 13.55 Uhr)

Bis auf Weiteres ist es BürgerReporterInnen leider nicht mehr möglich, persönliche Nachrichten zu versenden. Damit reagieren wir auf den immer noch nicht ganz versiegten Zustrom von Fake-Accounts. Sobald sich das gelegt hat, steht die Funktion wieder zur Verfügung.

Update (21.02., 11.22 Uhr)

Nachdem die Neuregistrierung von Spam-Profilen einige Stunden nach der Einschränkung aufgehört hat, ist die PN-Funktion ab sofort wieder verfügbar.

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