Stadt gleicht Sturmschäden mit Neuanpflanzungen auf doppelt so großer Fläche aus
Aufforstungen im Winter

Der Sturm Friederike richtete große Schäden an, diese sollen in den kommenden Monaten kompensiert werden.
 Foto: Bernfried Obst
  • Der Sturm Friederike richtete große Schäden an, diese sollen in den kommenden Monaten kompensiert werden.
    Foto: Bernfried Obst
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Die Stürme der vergangenen Jahre haben im Baubestand große Schäden angerichtet. Insbesondere Ela und Friederike entwurzelten zahlreiche Bäume oder beschädigten sie so stark, dass sie gefällt werden mussten.

In der Pflanzsaison, die in der Regel von November bis Februar dauert, sollen die Schäden weiter kompensiert werden. Die entsprechenden Flächen wurden im Sommer vorbereitet.
Ein großes Projekt steht im Constantiner Wald an. Auf dem Gelände des Regionalverbandes Ruhr (RVR) werden 6000 Bäume gepflanzt. Termin dafür ist der 24. November. Weitere fünf Hektar verteilt im gesamten Herner Gebiet werden durch die Stadt koordiniert. Vorgesehen ist zunächst die Aufforstung des ehemaligen Fußballplatzes im Gysenberg in einer Größenordnung von mehr als einem Hektar. Folgen sollen umfangreiche Aufforstungen an der Südstraße, an der Pöppinghauser Straße und an drei weiteren Standorten. Hierbei kommt es neben der Pflanzung von typischen Waldrandgehölzen auch zu Neuanpflanzungen von mehr als 10000 Waldbäumen.
Damit gleicht die Stadt die Verluste der vergangenen Jahre in zweifachem Umfang und Flächengröße aus. Die Stadt hat darüber hinaus bereits umfangreiche Wiederaufforstungsmaßnahmen in den Wäldern, unter anderem an der Gneisenaustraße, nach den vergangenen Stürmen umgesetzt.
Ein weiteres größeres Projekt soll ab dem kommenden Frühjahr umgesetzt werden. Nach dem Abriss des Adler-Gebäudes in der Innenstadt soll an selber Stelle der Europagarten entstehen. Auf dem Gelände sollen zahlreiche Bäume gepflanzt werden. Desweiteren hätten mehrere Initiativen Pflanzungen angekündigt, teilte das Pressebüro der Stadt mit.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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