Berufsfeuerwehr Herne: CDU-Fraktion fordert deutlich höhere Vergütung

Markus Schlüter, Fraktionsvorsitzender

Die CDU-Fraktion bezeichnet die von der Verwaltung vorgeschlagene Vergütung von Überstunden für die Herner Feuerwehrleute als faulen Kompromiss, den sie ablehnt.

"Die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner haben eine gerechte Vergütung von insgesamt 300 000 Überstunden in den Jahren 2001 bis 2006 verdient. Ihnen jetzt nur einen Bruchteil der Überstunden zu vergüten, ist ein Schlag in die Gesichter der Männer und Frauen", so der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Markus Schlüter.
Nach den Plänen der Stadt würden die Feuerwehrleute gerade mal knapp ein Drittel ihrer Überstunden vergütet bekommen. Die CDU-Fraktion ist sich einig, dass das Angebot an die Frauen und Männer deutlich höher ausfallen muss und fordert die Verwaltung auf folgenden Vorschlag der Christdemokraten zu folgen: Demnach sollen 50 Prozent der Überstunden bezahlt, 25 Prozent als ein Zeitguthaben verrechnet, und die restlichen 25 Prozent als Beitrag der Feuerwehr zur Haushaltskonsolidierung angesehen werden.
"Damit würde die Forderung der Feuerwehrleute nach einer Vergütung von mindestens 75 Prozent erfüllt", betont Markus Schlüter.

"Natürlich ist sich die CDU-Fraktion des großen Kraftaufwandes für die Stadt bewusst, denn die so entstehenden Kosten von rund zwei Millionen Euro müssen bereit gestellt werden. Wir als Christdemokraten sind angesichts der großartigen Leistungen - RETTEN, LÖSCHEN, BERGEN, SCHÜTZEN - die die Berufsfeuerwehr zum Wohle der Allgemeinheit leistet, aber gerne zu dieser Anstrengung bereit.
Denn wer jeden Tag sein Leben zum Wohle der Menschen in unserer Stadt aufs Spiel setzt, muss auch gerecht behandelt werden."

Autor:

Daniela Spengler aus Herne

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