Glückaufplatz: Drängen der CDU-Fraktion zeigt Erfolg!

Frank Droste, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Bezirk Wanne
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  • hochgeladen von Daniela Spengler

Noch immer sind die besonderen Merkmale des Glückaufplatzes vergammelte Müllbeutel, wackelige Zäune, kaputte Fenster, Schmierereien an den Wänden und ein zugewuchertes Gelände.

Zum wiederholten Male hat die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Wanne diesen unerträglichen Zustand zur Sprache gebracht und jetzt einen kleinen Erfolg erzielt. In der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung ist die Verwaltung endlich von ihrem kategorischen NEIN zu einer optischen Verbesserung der Örtlichkeit abgewichen.
"Endlich ist es gelungen, der Verwaltung ein kleines Versprechen abzuringen", freut sich der Vorsitzende im Bezirk Wanne, Frank Droste. "Der Platz soll nun in den Pflegeplan der Stadt Herne aufgenommen werden. Damit wird das Gelände - unter anderem durch eine Pflege der Grünfläche - zumindest ein wenig ansehnlicher", so Droste weiter.

Bereits im Februar 2012 hatte der Politiker in einem entsprechenden Antrag die Wiederherstellung des Glückaufplatzes und die Freigabe für die Bürger eingefordert und stieß unverständlicherweise auf Granit.
Schon damals hieß es - nicht zum ersten Mal - von der CDU-Fraktion: "Der Glückaufplatz ist das Eingangstor in die Wanner Innenstadt und verkommt seit Jahren mehr und mehr. Es ist derzeit nicht absehbar, wann und ob überhaupt in nächster Zeit ein Abriss des Parkhauses ansteht und ein Einkaufszentrum an diesem Ort entstehen wird.
Es ist dringend an der Zeit den Glückaufplatz sowie die Rasenfläche Hauptstr/ Berliner Str. wieder herzurichten, um sie den Bürgern als Verweilflächen zurückzugeben," so die Forderung.
"Das gestrige Einlenken der Verwaltung kann natürlich nur als ein erster Schritt, zur Beendigung des Trauerspiels vor Ort, angesehen werden," betont Frank Droste.
Die CDU-Fraktion im Bezirk Wanne hält weiterhin an ihren Forderungen bezüglich des Glückaufplatzes fest.
"Solange sich vor Ort in Sachen Kaufland nichts entscheidendes bewegt, muss das Gelände dringend seinen Schandfleck-Charakter verlieren."
"Die Bürgerinnen und Bürger in Wanne haben es - nach all den leeren Versprechungen von Verwaltung und SPD - nicht verdient, weiterhin mit dieser untragbaren Situation zu leben", appelliert Frank Droste erneut an die Verantwortlichen.

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