Neues Jobcenter Herne: Arbeitskreis Barrierefreies Bauen vor Ort

Vor Ort beim neuen Jobcenter an der
 Koniner Straße am 26.03.2015 (v.l.n.r.): Architekt Jens Attelmann, Sandra Ringleben (Jobcenter Herne), Kristina Benninghoff (Jobcenter Herne), Ruth Martins, Bettina Szelag, Henryk Banski, Kerstin Fischer-Friedhoff und Jürgen Dieckhoff (Arbeitsagentur Bochum). 
 Im Vordergrund des Bildes zu sehen sind Rosi Morsch und Gilbert Krüger.
  • Vor Ort beim neuen Jobcenter an der
    Koniner Straße am 26.03.2015 (v.l.n.r.): Architekt Jens Attelmann, Sandra Ringleben (Jobcenter Herne), Kristina Benninghoff (Jobcenter Herne), Ruth Martins, Bettina Szelag, Henryk Banski, Kerstin Fischer-Friedhoff und Jürgen Dieckhoff (Arbeitsagentur Bochum).
    Im Vordergrund des Bildes zu sehen sind Rosi Morsch und Gilbert Krüger.
  • hochgeladen von Daniela Spengler

Auf Einladung des Architekten konnte sich der Arbeitskreis Barrierefreies Bauen (Arbeitsgruppe des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen) in der vergangenen Woche das neue Gebäude des Jobcenters Herne noch vor dessen Neubezug ansehen. Der Architekt Herr Jens Attelmann sowie eine eigens dafür gegründete Arbeitsgruppe bestehend u. a. aus Mitarbeitern des Jobcenters hatte im Vorfeld darauf geachtet, dass beim Bau des Jobcenters auf die Belange von Menschen mit Behinderungen Rücksicht genommen wurde.

Das gemeinsame Bemühen um die selbstverständliche Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in das alltägliche Miteinander schaffte schnell eine vertrauensvolle und freundliche Atmosphäre unter den Gästen und ihren Gastgebern. Bettina Szelag, Vorsitzende des AK Barrierefreies Bauen: „Hier wurde mit viel Liebe zum Detail sehr viel erreicht, um es Kunden aber auch ggfs. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jobcenters zu ermöglichen, barrierefrei dieses neue und freundlich wirkende Gebäude zu nutzen.“ Ein paar kleine Tipps hatten die AK-Mitglieder dann auch noch als Ergänzung zu dem bereits sehr guten Bau-Konzept beizusteuern, die von den Vertretern des Jobcenters gerne aufgenommen wurden.
Für die inhaltliche Ausgestaltung einer besseren Arbeitsvermittlung von Menschen mit Behinderungen versprachen sich die Teilnehmer des Besuchstermins gegenseitig, sich in naher Zukunft gezielt zu diesem Thema auszutauschen.

Autor:

Daniela Spengler aus Herne

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