Quartierspark kommt

Freuen sich über das "Ja" zum Quartierspark (v.l.): Bürgermeisterin Andrea Oehler, Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung und die CDU-Fraktionsvorsitzende Bettina Szelag.
  • Freuen sich über das "Ja" zum Quartierspark (v.l.): Bürgermeisterin Andrea Oehler, Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung und die CDU-Fraktionsvorsitzende Bettina Szelag.
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Beharrlichkeit zahlt sich aus. So lässt sich die Nachricht zum lang ersehnten Quartierspark für Holsterhausen beschreiben. Hier stehen die Zeichen auf Start.

Zusätzlich zur Städtebauförderung, mit einem Gesamtvolumen von über einer halben Milliarde Euro in diesem Jahr, können sich weitere 66 Projekte aus 60 Kommunen über eine Förderung aus einem Programm des Bundes und des Landes freuen. Das Landesministerium hat nun die Aufstellung für den „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2018“ veröffentlicht. „Laut der bekanntgegebenen Liste der zu fördernden Städte erhält Herne für den Quartierspark Klosterstraße insgesamt 666.000 Euro zur Weiterentwicklung des derzeit brachliegenden Areals“, berichtet Bettina Szelag, CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat.

Hintergrund: Anlass zur berechtigten Hoffnung auf den Quartierspark an der Klosterstraße lieferte jüngst die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach. Am Rande des Jahresempfangs der CDU-Fraktion im April wies die Ministerin auf das Landesprogramm Soziale Integration im Quartier 2018 hin. Die Ministerin betonte dabei, dass dieses Förderprogramm auch bei dem Projekt Quartierspark Holsterhausen greift. Sie wies nachdrücklich darauf hin, dass auch Haushaltsicherungskommunen Fördermittel aus diesem Programm beantragen können. Aus diesem Grund hatte die CDU-Fraktion im Stadtrat erneut bei der Verwaltung um Einsatz für den Quartierspark gebeten.

Über die gute Nachricht aus Düsseldorf freuen sich auch ganz besonders die beiden Stadtverordneten Barbara Merten und Gabriele Sopart. Seit rund 20 Jahren kämpfen die beiden Kommunalpolitikerinnen gemeinsam mit der CDU-Fraktion um eine Umsetzung der schon lange politisch gewollten Maßnahme, die bisher von der Verwaltung - unter anderem aus finanziellen Gründen - nicht umgesetzt wurde. „Wir sind Ministerin Ina Scharrenbach und ihrem Ministerium überaus dankbar für den wichtigen Hinweis und die gute Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit“, so Szelag. Es zeige sich laut Gabriele Sopart an dieser Stelle einmal mehr, dass Förderprogramme von Bund und Land auch abgerufen werden müssen.

Bettina Szelag weiter: „Für Holsterhausen ist es ein wichtiges Signal. Wir freuen uns besonders für die Bewohner des Pflegezentrums, die schon lange auf diesen Park warten. Eine barrierefreie Nutzung der Grünflächen und eine hohe Aufenthaltsqualität für alle Holsterhauser sind nun zum Greifen nahe. Hier wird eine echte Wohlfühl-Oase entstehen.“

Quelle: CDU

Autor:

Wochenblatt Herne aus Herne

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