Sechs Millionen für Revierpark

Am vergangenen Mittwoch kam das schreiben des Ministeriums im Rathaus an. Lothar Przybyl und Frank Dudda freuen sich über sechs Millionen Euro, mit denen der Revierpark unter anderem barrierefrei gestaltet werden kann.
  • Am vergangenen Mittwoch kam das schreiben des Ministeriums im Rathaus an. Lothar Przybyl und Frank Dudda freuen sich über sechs Millionen Euro, mit denen der Revierpark unter anderem barrierefrei gestaltet werden kann.
  • Foto: Frank Dieper/Stadt Herne
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Vorweihnachtliche Bescherung: Herne erhält 6 Millionen Euro für den Revierpark Gysenberg. Vier weitere Parks im Ruhrgebiet sollen ebenfalls mithilfe von Finanzspritzen modernisiert werden.

Die Summe für den Revierpark Gyenberg setzt sich zusammen aus 5,5 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Grüne Infrastruktur NRW“ als Bestandteil des Handlungskonzepts „Zukunft und Heimat: Revierparks 2020“ und aus Eigenanteilen des Regionalverbands Ruhr (RVR). Die entsprechende Information aus dem Landesministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz kam am vergangenen Mittwoch im Rathaus an.

„Das ist ein tolles vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für unsere Stadt“, freut sich Oberbürgermeister Frank Dudda. „Mit dem Geld machen wir den Revierpark fit für die Zukunft und stärken die grüne Infrastruktur. Mein Dank gilt allen, die daran mitgewirkt haben.“ Lothar Przybyl, Geschäftsführer des Gysenbergparks, erklärt: „Wir erhalten damit die Summe, die wir beantragt haben. Nun gilt es, die Mittel den Förderbestimmungen gemäß einzusetzen. Das ist eine große, aber auch schöne Aufgabe. Die Herner werden von dem runderneuerten Gysenberg ebenso profitieren wie unsere vielen Gäste von außerhalb.“

Mit dem Geld können zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden. So wird ein Augenmerk auf die Barrierefreiheit des Revierparks gelegt. Die Eingangsbereiche erfahren eine erhebliche Aufwertung, eine zentrale Verbindungsachse entsteht, das Spielangebot wird optimiert und ein neues Beleuchtungskonzept umgesetzt sowie ein einheitliches Beschilderungs- und Informationssystem erstellt. Nicht zuletzt könnte der Circus Schnick Schnack von der Förderung profitieren. „Jetzt gilt es, den Förderbescheid und die daran geknüpften Anforderungen genau zu prüfen und die nächsten Schritte mit Sorgfalt zu planen“, beschreibt Przybyl das weitere Vorgehen.

Quelle: Presseamt Stadt herne

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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