Solarbank am Fridrich-Ebert-Platz aufgestellt
Sonnige Zeiten in Herne

Platz genommen: Frank Dudda Nina Frense stellten die Solarbank im Rahmen eines Pressetermins vor. Foto:Thomas Schmidt/Stadt Herne
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  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Die Solarbank am Fridrich-Ebert-Platz ist weiß, an den Rändern geschwungen und hat auf der Sitzfläche Solarzellen, die von einer Glasplatte geschützt sind. Bürger können sich hier ausruhen und gleichzeitig ihre mobilen Endgeräte aufladen und das kostenlos. Die Finanzierung der Bank wurde durch den Regionalverband Ruhr (RVR) mit 5000 Euro gefördert.

Im Rahmen eines Pressetermins, an dem neben Oberbürgermeister Frank Dudda und Nina Frense Beigeordnete für den Bereich Umwelt und Grüne Infrastruktur beim RVR, teilnahmen, waren sich alle Anwesenden darin einig, dass das Design der Solarbank an einen weltbekannten Konzern erinnert und zwar an den mit dem Apfel als Logo. Tatsächlich hat diese Firma mit der Bank gar nichts zu tun, obwohl man hier auch sein iPhone – und die Smartphones anderer Fabrikate auf einem kleinen Feld kabellos aufladen kann. Dazu hat die Bank noch diverse Anschlussstellen für konventionelle Ladekabel.

Ziel des Projektes ist es, das Solarpotenzial in der Region besser zu erschließen und den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen zu stärken. Die Bank hat ein integriertes Photovoltaik-Modul und kann so selbst Strom produzieren.

Die Solarbank wurde auf dem Friedrich-Ebert-Platz aufgestellt, weil der Standort gute Voraussetzungen bietet viele Bürger zu erreichen, da auf dem Platz zweimal in der Woche Markt ist und sich ein großer Parkplatz an den Platz anschließt. „Über das Internet können wir Daten von der Bank abrufen. So meldet sie uns die Menge des gespeicherten Stroms in der Batterie und die Anzahl der Ladevorgänge“, sagt Thomas Semmelmann vom Fachbereich Umwelt und Stadtplanung.

Herne ist eine der ersten Städte, die so eine Solarbank aufstellen. "Es geht uns dabei darum zu zeigen, dass erneuerbare Energien und neue Technologien wichtig sind. Unser Ziel ist es, dass das Ruhrgebiet die grünste Industrieregion Europas und am liebsten der Welt wird“, sagt Nina Frense.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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