Bundesgesundheitsminister Jens Spahn besuchte Campus der Sankt-Elisabeth-Gruppe
Vom Bundestag nach Börnig

Jens Spahn stellte sich den Fragen der Auszubildenden und suchte natürlich auch das Gespräch mit der Geschäftsführung. Foto: Martin Leclaire
  • Jens Spahn stellte sich den Fragen der Auszubildenden und suchte natürlich auch das Gespräch mit der Geschäftsführung. Foto: Martin Leclaire
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, tauschte seinen Stuhl im Bundestag gegen einen Platz auf der Bühne des Campus der Sankt-Elisabeth-Gruppe. Um ihn herum saßen sechs Auszubildende verschiedener Berufe im Gesundheitswesen. Im Gepäck hatten sie zahlreiche Fragen für den Besuch aus Berlin, die sie gesammelt hatten.
Nach einer kurzen Führung durch das Campus-Gebäude in Börnig, in dem zurzeit 800 Auszubildende unterrichtet werden, nahm Spahn auf der Bühne des großen Hörsaals Platz. Neben ihm saßen Auszubildende aus der Pflege, der Physiotherapie und eine angehende Hebamme. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak war außerdem Teil der Runde.
Auf eine kurze Begrüßung durch Theo Freitag, Geschäftsführer der Gruppe, folgte ein Grußwort von Timon Radicke, Kreisvorsitzender der CDU, der den Besuch dank seiner guten Kontakte nach Berlin organisiert hatte. Danach hatten vor allem die Auszubildenden das Wort. Von Hintergründen zu seiner Person über aktuelle Ausbildungsbedingungen, Corona und Möglichkeiten der Weiterbildung, bis hin zur Zukunft der Pflege wollten sie vieles von ihrem Besucher aus dem Bundestag erfahren und hatten auch einige Anregungen für ihn dabei. Es entstand eine lebhafte Diskussion zwischen den Teilnehmern. Diese konnte von den anderen Auszubildenden am Campus mittels Übertragung in die Klassenräume verfolgt werden.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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