Pfarrer Ferdinand Kenning übernimmt die Stephanus-Gemeinde
Von Tokio nach Herne

Kickboxender Pfarrer: Ferdinand Kenning ist Japan-Fan. Foto: privat

Die Stephanus-Gemeinde begrüßt einen neuen Pfarrer: Ferdinand Kenning trat am 1. März die Nachfolge von Eckhard Cramer an.

Ferdinand Kenning, geboren am 1. Dezember 1983, wuchs in Erkrath auf. Er studierte Theologie hat er an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und an der Humboldt-Universität Berlin. Erste Erfahrungen im Gemeindedienst sammelte er in seinem Vikariat in Wuppertal sowie in der deutschen Gemeinde und an der deutschen Schule in Tokio. Nach seinem zweiten theologischen Examen war Kenning als Gemeindepfarrer in Kirn tätig. In diesem Kirchenkreis arbeitete er darüber hinaus in den vergangenen Jahren an zwei Gesamtschulen und einem Gymnasium als Religionslehrer.
Die Entscheidung, sich in Holsterhausen zu bewerben, fiel während eines Gottesdienstbesuchs in der Stephanuskirche. „Hier habe ich mich wohlgefühlt, weil zu merken war, dass sich viele Menschen im Gottesdienst engagieren.“ Der Gottesdienst soll neben der Seelsorge im Zentrum seiner Arbeit stehen. Außerdem möchte er regelmäßig Glaubenskurse anbieten. „Hier können Diskussionen über den persönlichen Glauben der Teilnehmenden entstehen“, sagt er. Besonders am Herzen liegt ihm auch die Jugendarbeit. Hier wie in allen anderen Bereichen möchte der 35-Jährige für den Glauben und die christliche Gemeinde werben.
In seiner Freizeit treibt Kenning gerne Sport, er geht regelmäßig Joggen und zum Kickboxen. Er sei froh, dass es in Herne einen Verein gibt, sagte der bekennende Fan von Fortuna Düsseldorf. Außerdem hat es ihm Japan angetan: Er isst gerne Sushi und arbeitet weiter an seinen Japanisch-Kenntnissen.
Superintendent Reiner Rimkus wird Kenning am Sonntag, 24. März, in einem Gottesdienst um 16 Uhr in der Stephanuskirche, Ludwig-Steil-Straße 26, in sein neues Amt einführen.

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