Hospital St. Anna klärt über Möglichkeiten der Behandlung auf
Ein Leben mit Krebs

Krebserkrankungen stellen nicht nur eine Belastung für den Körper dar, sondern wirken sich auch auf die Psyche aus. Es gibt Möglichkeiten, diese Belastungen zu reduzieren. Foto: Veranstalter
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  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Diese Krankheit muss kein Todesurteil sein: Das Hospital sankt Anna informiert über gastroenterologischen Therapien bei Krebserkrankungen.

Chefarzt Viktor Rempel und seine Mitarbeiter klären Betroffene und Interessierte am Montag, 2. Dezember, im Krankenhaus an der Hospitalstraße 19 über das breite Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten bei gastroenterologischen Krebserkrankungen auf. Beginn ist um 17 Uhr.
Eine individuell abgestimmte Therapie ist bei der Krebsbehandlung besonders wichtig. Aber auch die Vorsorge spielt eine entscheidende Rolle. Zu Beginn der Veranstaltung präsentiert Olaf Engelke, Vorsorgemöglichkeiten bei Magen-Darm-Erkrankungen. Danach geben die Ernährungsberaterinne Janina Buschmann und Lisa Ostermann einen Überblick über die Bedeutung der Ernährung bei Krebserkrankungen. Wie man einem Gewichtsverlust durch die Ernährungstherapie vorbeugen kann und welche Ernährung bei einer Krebserkrankung richtig ist, wird zudem diskutiert.
Krebserkrankungen stellen jedoch nicht nur eine Belastung für den Körper dar, sondern wirken sich auch auf die Psyche aus. Psychologin Susanne Richter informiert zu psycho-onkologischer Unterstützung für Patienten und Angehörige.
Im Anschluss werden verschiedene Methoden zur Krebsbehandlung vorgestellt. Viktor Rempel präsentiert Möglichkeiten, um Krebs endoskopisch zu heilen und somit eine Operation zu vermeiden. Die Endoskopie wird zum Beispiel als Behandlungsmethode bei Frühformen von Magenkrebs eingesetzt. Diese Methode zeichnet sich durch eine hohe Heilungschance aus. Zudem wird die Funktion des Magens nicht beeinträchtigt.
Die Endoskopie eignet sich jedoch nicht immer als Behandlungsmethode, sodass Verfahren der chirurgischen Krebstherapie eingesetzt werden. Martin Jazra, Leitender Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, erläutert verschiedene chirurgische Methoden zur Operation des Magen-Darm-Traktes und damit verbundene Chancen und Risiken. Vorgestellt werden die Methoden der Schlüssellochtechnik als minimal-invasives Verfahren und der offenen Operation. Abschließend präsentiert Fachärztin Vera Heuer Möglichkeiten der Chemotherapie bei Tumoren. Neue Verfahren und bewährte Standards werden ebenfalls diskutiert.
Anmeldungen zu dieser Veranstaltung sind unter der Telefonnummer 02325/9862151 oder per E-Mail (medklinik2@annahospital.de) möglich.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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