Ehrenamtliche kümmern sich um Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben
Hilfe für Betroffene

Ulrike Gaus, Leiterin der Geschäftsstelle der Arbeiterwohlfahrt und Martin Krause, Geschäftsführer des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes stellten das Projekt im Detail vor. Frank Dieper/Stadt Herne
  • Ulrike Gaus, Leiterin der Geschäftsstelle der Arbeiterwohlfahrt und Martin Krause, Geschäftsführer des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes stellten das Projekt im Detail vor. Frank Dieper/Stadt Herne
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Das Deutsche Rote Kreuz und dien Arbeiterwohlfahrt bilden ab März in einem Kooperationsprojekt mit der Stadt sogenannte Schlaganfall-Helfer aus. Sie sollen Betroffene und Angehörige bei Fragen und Problemen unterstützen.

Die Helfer unterstützen Betroffene, wenn sie in ihrer Mobilität eingeschränkt sind oder zu vereinsamen drohen und Angehörige durch die Betreuung überlastet sind. „Das Projekt soll Menschen helfen, die in der Nachsorge von Schlaganfällen mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert sind“, sagt Stefan Stricker von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.
Die Ehrenamtlichen helfen durch die Vermittlung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten, leisten praktische Hilfen wie Einkaufen, gemeinsame Freizeitgestaltung und die Entlastung von Angehörigen. Ein Vorteil dieser Tätigkeit ist, dass der Zeitrahmen selbst gestaltet werden kann.
In einer Schulung werden bis zu 16 Ehrenamtliche vorbereitet. Die Schulung ist Grundvoraussetzung für die Arbeit als Helfer und beginnt am 13. März. Insgesamt gibt es Unterrichtsblöcke an vier Wochenenden: freitags von 14 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 16.30 Uhr.
Am Donnerstag, 13. Februar, informiert die Arbeiterwohlfahrt in ihrer Geschäftsstelle an der Breddestraße 14 Interessierte über das Projekt. Beginn ist um 17 Uhr. Wer daran teilnehmen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 02323/952410 mit Ulrike Gaus in Verbindung setzen. Eine Kontaktaufnahme ist auch per E-Mail (u.gaus@awo-ruhr-mitte.de) möglich.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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