Neues Ausbildungsmodell der Sankt-Elisabeth-Gruppe
In die Pflege einsteigen

Während der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz erhalten die Auszubildenden wie Nora Buchholz (Mitte) Einblicke in die verschiedenen Facetten der Pflege. Foto: Martin Leclaire
  • Während der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz erhalten die Auszubildenden wie Nora Buchholz (Mitte) Einblicke in die verschiedenen Facetten der Pflege. Foto: Martin Leclaire
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Den Pflegealltag verbessern und Pflegekräfte von morgen gewinnen: In der Sankt-Elisabeth-Gruppe gibt es nicht nur die Möglichkeit, eine einjährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz zu absolvieren, sondern auch die Möglichkeit der anschließenden Weiterbildung.

Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss haben Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten die Möglichkeit, in zwei Jahren die Ausbildung zum Pflegefachmann abzuschließen, so auch Nora Buchholz, Auszubildende in der Sankt-Elisabeth-Gruppe.

In der Pflege arbeiten – das stand für Buchholz schon in der Kindheit fest. „Als Kind konnte ich die Pflege meines Opas hautnah miterleben." Nach ihrem Realschulabschluss war ein Einstieg in die Pflege jedoch zunächst nicht möglich. Die heute 27-jährige war damals noch nicht volljährig und konnte somit keine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin beginnen. Als Alternative schlug sie den Weg in die Versicherungsbranche ein. Der Wunsch, in der Pflege zu arbeiten, blieb jedoch bestehen.

Beruflicher Neuanfang im vergangenen Jahr

2019 wagte Nora Buchholz dann den beruflichen Neuanfang. „Da ich auf eigenen Beinen stehe und vorher schon fest gearbeitet hatte, war es mir finanziell nicht möglich, eine dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin zu beginnen.“ Daher wählte sie den Einstieg in die Pflege über die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz.

Die einjährige Ausbildung ermöglicht Berufsanfängern einen Einstieg in die Pflege, die aufgrund ihrer individuellen Lebenssituation und trotz des relativ hohen Ausbildungsgehaltes, finanziell nicht die Möglichkeit haben, eine dreijährige Ausbildung in der Krankenpflege zu absolvieren. Zudem steht die Ausbildung jungen Menschen mit einem Hauptschulabschluss nach Klasse 9 offen.

Von der Altenpflege bis zur Chirurgie

Seit dem Beginn ihrer Ausbildung hat Nora Buchholz viele Erfahrungen gesammelt. Bisher konnte sie Einblicke in verschiedene Bereiche wie die Altenpflege und in der Krankenpflege in der Chirurgie und Inneren Medizin gewinnen. Besonders gut an der Arbeit in der Pflege gefallen der Auszubildenden der intensive Kontakt sowie die Zusammenarbeit mit den Patienten. „Ich bin ein sehr hilfsbereiter Mensch und freue mich, wenn ich anderen helfen kann“, so Buchholz.

Nach dem Abschluss der Ausbildung zur Pflegeassistentin in diesem Jahr plant Nora Buchholz, in der Pflege zu bleiben und sich zusätzlich weiterzubilden. Da sie 2019 die Ausbildung begonnen hat, bietet sich ihr die Möglichkeit, im Anschluss eine verkürzte zweijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau zu absolvieren. Von der zusätzlichen Ausbildung erhofft sich Nora Buchholz weitere Einblicke in die Pflege wie in die Anästhesie und Psychiatrie sowie einen breiteren Einsatzbereich. „Zudem bin ich dann bestmöglich für die Arbeit mit den Patienten qualifiziert“, sagt die die Auszubildende.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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