Deutsche Post versendet Unterlagen zur EU-Wahl
Jeder Vierte stimmt per Brief ab

Der Wahlbrief muss spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr dem Wahlamt vorliegen. Foto: Deutsche Post

Die Deutsche Post liefert in den nächsten Tagen in Herne rund 117000 Wahlbenachrichtigungen zur Europawahl am 26. Mai aus. 64,8 Millionen Wahlberechtigte in Deutschland erhalten die Benachrichtigungen, wobei der Anteil der Briefwähler steigt.

Bei der letzten Europawahl 2014 lag der Anteil bereits bei 25,3 Prozent, bei der Bundestagswahl 2017 bei 28,6 Prozent. Zum Vergleich: In den Sechzigerjahren lag der Anteil der Briefwähler bei 7 Prozent.

Briefwahlunterlagen können zum Beispiel durch Ankreuzen auf der Wahlbenachrichtigung bei der Gemeinde des Hauptwohnortes angefordert werden. Die Unterlagen bestehen aus dem Wahlschein, einem Stimmzettel des jeweiligen Wahlkreises, einem Stimmzettelumschlag, einem Wahlbriefumschlag und einem ausführlichen Merkblatt für die Briefwahl. Den roten Wahlbrief muss man abschließend in einen Briefkasten der Deutschen Post einwerfen, fertig ist die Briefwahl.
Der Wahlbrief muss spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr dem Wahlamt vorliegen, da dann die Wahl endet und mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird. Er sollte daher bereits einige Tage vor dem Wahltag abgeschickt werden. Der Wahlbrief muss bei Übersendung per Post innerhalb Deutschlands nicht frankiert werden.
Weitere Informationen:
www.deutschepost.de
Der Wahlbrief muss spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr dem Wahlamt vorliegen. Foto: Deutsche Post

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