Herne gehört zu den Städten mit einer hohen Zahl an Asthamtikern
Leicht zu behandeln

Der Lungenfunktionstest beim Pneumologen hilft, Asthma zu erkennen.

Husten, Engegefühl in der Brust, Atemnot: Asthmaattacken können für Betroffene und deren Angehörige belastend sein und schränken die Lebensqualität ein. Allein in Herne leben mehr als 8000 Menschen, die an Asthma erkrankt sind.

Die gute Nachricht: Asthma kann behandelt werden. Mit Medikamenten und unterstützenden Maßnahmen wie regelmäßiger Bewegung ist es meistens möglich, weitgehend beschwerdefrei zu leben. In Herne leiden 5,3 Prozent der Menschen an der Krankheit. In der Region sind es 4,7 und im bundesweiten Durchschnitt 4,2 Prozent.

Am häufigsten wird die Diagnose bei Männern ab 80 Jahren und Frauen im Alter von 70 bis 79 Jahren gestellt. Auffällig ist, dass bei Jungen bis 14 Jahren ebenfalls häufig ein Asthma diagnostiziert wird. Hingegen erkranken Frauen mit zunehmendem Alter ab 25 Jahren über alle Altersgruppen hinweg häufiger an Asthma als Männer.

Fettleibigkeit gilt als bedeutender Risikofaktor für die Entstehung eines Asthmas. Herne gehört zu den Städten mit besonderer Häufigkeit von Adipositas.

Die Ursachen für die Entstehung von Asthma sind komplex. Lebensstiländerungen wie der Verzicht auf das Rauchen, ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und der Abbau von Übergewicht können helfen, das Risiko deutlich zu reduzieren.

Und welche Gefahren hat das Corona-Virus für Asthmatiker? Erste Studienergebnisse weisen darauf hin, dass bei einem gut kontrollierten Asthma nicht von einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf ausgegangen werden kann.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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