Evangelisches Krankenhaus Herne: Guido Rölleke feierlich ins Amt eingeführt
Neuer Chefarzt beweist Bodenständigkeit

Während der offiziellen Einführung (von links): Danh Vu, Oberbürgermeister Frank Dudda, Brunhild Schmalz, Guido Rölleke, Beate Schlüter, Pfarrer Frank Obenlüneschloß, Heinz-Werner Bitter und Matthias Kemen. Foto: ZED
  • Während der offiziellen Einführung (von links): Danh Vu, Oberbürgermeister Frank Dudda, Brunhild Schmalz, Guido Rölleke, Beate Schlüter, Pfarrer Frank Obenlüneschloß, Heinz-Werner Bitter und Matthias Kemen. Foto: ZED
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Die Klinik für Unfallchirurgie der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft hat einen neuen Chefarzt. Guido Rölleke ist seit April in dieser Funktion tätig.

„Mit Ihnen an der Spitze der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie haben wir die besten Voraussetzungen geschaffen, um unsere Spezialisierung weiter auszubauen“, erklärte Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel, als er Guido Rölleke im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in seinem Amt als Chefarzt noch einmal offiziell willkommen hieß.
Bitter betonte den hohen Stellenwert der Klinik für Unfallchirurgie vor dem Hintergrund der Tatsache, dass das Evangelische Krankenhaus Herne zur zweithöchsten Kategorie in der Notfallversorgung gehört. Darüber hinaus stellte er heraus, dass die Klinik mit ihrem Umsatzvolumen und ihrer Zahl der Patienten auch wirtschaftlich eine wichtige Rolle innerhalb des Krankenhauses spielt.
In seiner Funktion als Ärztlicher Direktor begrüßte Professor Matthias Kemen Guido Rölleke in der Reihe der Chefärzte. Er lobte die Qualitäten des neuen Kollegen, der sich von Anfang an als verlässlich und kompetent erwiesen habe. Kemen wies darauf hin, dass aufgrund der demografischen Entwicklung die Bedeutung der Alterstraumatologie stark an Bedeutung gewinnen wird. Gerade hier sei es wichtig, eng mit anderen Berufsgruppen zu kooperieren.
Genau diese Kooperationsfähigkeit bescheinigte Professor Thomas A. Schildhauer, Ärztlicher Direktor der Chirurgischen Klinik und Poliklinik Bergmannsheil, seinem früheren Mitarbeiter. Voller Wertschätzung bezeichnete er den Unfallchirurgen als perfekten Allrounder, der seine Patienten mit einem ganzheitlichen Blick betrachtet und damit eine Qualität besitze, über die nicht mehr viele Mediziner seines Faches verfügten.

Geprägt durch Liebe zum Ruhrgebiet

Den Schlussakkord in der Reihe der Redner setzte Rölleke selbst. Neben einem herzlichen Dankeschön an alle, die ihn beim Einstieg im Evangelischen Krankenhaus unterstützt haben, bot er den Gästen einen Einblick in seine bisherige Laufbahn, die auch durch seine Liebe zum Ruhrgebiet geprägt ist. Perspektivisch plant er für die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie den Ausbau der Beckenchirurgie sowie der Alterstraumatologie.

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