Kooperation der Berufskollegs Königstraße und dem Wittekindshof
Perspektiven für Junge

Geschäftsbereichsleiter Matthias Jacobstroer überreicht Bildungsgangleiter Jens Friedrichs vom Berufskolleg Königstraße die Bereichszeitung „Einblick“.
  • Geschäftsbereichsleiter Matthias Jacobstroer überreicht Bildungsgangleiter Jens Friedrichs vom Berufskolleg Königstraße die Bereichszeitung „Einblick“.
  • Foto: Dorothee Blome
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

„Wir wollen jungen Menschen eine Perspektive bieten und sie in ihrer Ausbildung fördern“, betont Matthias Jacobstroer von der Diakonischen Stiftung Wittekindshof. Die Unterzeichnung einer Kooperation mit dem Berufskolleg Königstraße in Gelsenkirchen ist das klare Bekenntnis dazu.

Ziel der Vereinbarung ist es, Theorie und Praxis in der Ausbildung für angehende Heilerziehungspfleger sowie Heilerziehungshelfern effizient zu gestalten. Das Berufskolleg und der Wittekindshof werden künftig eng zusammenarbeiten, um Frauen und Männern optimale Ausbildungsbedingungen zu bieten. „80 angehende Heilerziehungspfleger werden derzeit bei uns am Berufskolleg ausgebildet. Wir sind eine städtische Schule, die ein großes Einzugsgebiet hat und Fachkräfte in und für die Umgebung ausbildet – praxisintegriert oder vollschulisch“, berichtet Bildungsgangleiter Jens Friedrichs.

In der Unter- und Oberstufe soll jeweils ein achtwöchiges Praktikum in einer Einrichtung der Behindertenhilfe stattfinden. Die erste Stelle wurde bereits vermittelt: Im Sommer dieses Jahres beginnt eine angehende Heilerziehungspflegerin im Wittekindshofer Wohnhaus an der Burgstraße in Herne ihr Anerkennungsjahr.

Heilerziehungspfleger leisten pädagogische, lebenspraktische und pflegerische Unterstützung für Menschen mit Behinderung. Sie begleiten Kinder, Jugendliche, Männer und Frauen im Alltag – sei es ambulant in der eigenen Wohnung oder in gemeinschaftlichen Wohnformen der Eingliederungshilfe sowie Werkstätten für behinderte Menschen. „Die Einsatzbereiche sind vielfältig und auch Karrierechancen sind gut. Es gibt zahlreiche Fortbildungs- sowie Studienmöglichkeiten“, betont Matthias Jacobstroer.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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