Borussia Dortmund tritt im Sportpark Eickel an

Der SC Westfalia, der DSC Wanne-Eickel und Borussia Dortmund spielen am 17. Mai im Sportpark Eickel gegeneinander. SC-Trainer Christian Knappmann freut sich auf ein "wirkliches Fußballfest".
  • Der SC Westfalia, der DSC Wanne-Eickel und Borussia Dortmund spielen am 17. Mai im Sportpark Eickel gegeneinander. SC-Trainer Christian Knappmann freut sich auf ein "wirkliches Fußballfest".
  • Foto: Arne Pöhnert
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Die Solidaritätsaktion für den SC Westfalia ist in trockenen Tüchern. Am 17. Mai tritt Borussia Dortmund im Sportpark Eickel zu einem Benefizturnier zugunsten des Fußball-Oberligisten an.

Mit am Ball sein wird neben dem Bundesligisten und dem SC Westfalia der Lokalrivale DSC Wanne-Eickel. Der Erlös aus dem Turnier, bei dem im Stadion im Sportpark jeder gegen jeden jeweils eine Halbzeit bestreitet, geht größtenteils an den SC Westfalia und zu einem kleineren Teil an den DSC Wanne-Eickel.

Zum Hintergrund: Durch die Verzögerungen beim Umbau des Stadions am Schloss Strünkede entgehen dem Verein Eintritts- und Sponsoren-Einnahmen. Daher hat Oberbürgermeister Frank Dudda gemeinsam mit dem Club unter anderem bei Borussia Dortmund für eine Solidaritätsaktion geworben. „Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, in dieser schwierigen Situation dem SC Westfalia zu helfen. Diese Solidarität hat für uns im Abschiedsjahr des Bergbaus eine besondere Bedeutung“, sagt Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund. „Das ist gelebte Solidarität im Ruhrgebiet und gelebte Solidarität in unserer Stadt. Gewinner ist der Fußballfan“, so Dudda.

Beim SC Westfalia ist die Freude über die Unterstützung groß. „Wir empfinden eine große Dankbarkeit gegenüber dem BVB und dem DSC und freuen uns auf ein wirkliches Fußballfest“, sagt Trainer Christian Knappmann. Diese Vorfreude teilt auch Mathias Tomaschewski vom DSC Wanne-Eickel: „Wir freuen uns auf das Event. Drei Traditionsvereine treten gegeneinander an. Das wird ein Tag für Fußballromantiker.“ 

Quelle: Presseamt Stadt Herne

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