Ehrung für die Besten der Stadt

Der sportliche Nachwuchs freute sich über die Auszeichnungen.Foto: Detlef Erler
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  • hochgeladen von Dirk Marschke

In der Schule wird hauptsächlich fleißig gelernt. Dass die Herner Jungen und Mädchen allerdings auch sportlich topfit sind, beweisen sie bei den Stadtmeisterschaften der Schulen. Die Sieger nahmen jetzt die verdiente Ehrung entgegen.
„Wir sind in der Breite gut aufgestellt“, verkündete Rüdiger Döring vom Fachbereich Sport der Stadt Herne im Rahmen der Siegerehrung in der Herner Sparkasse zufrieden.
Insgesamt 137 Teams der weiterführenden Schulen hatten sich angemeldet, um in den verschiedenen Sportarten und nach Alter sortierten Wettkampfklassen zu zeigen was sie können. „Gerade im Tennis und Tischtennis hatten wir deutlich mehr Teilnehmer als zuletzt“, verrät Döring. Doch auch im Badminton, Basketball, Handball, Fußball und Schwimmen gaben die jungen Herner ordentlich Gas.
Lediglich die Könner im Umgang mit der gelben Filzkugel müssen sich noch etwas gedulden. Denn bis auf eine Ausnahme spielen die Tenniscracks die Besten erst im Juni aus. Ebenso wie die fußballbegeisterten Mädchen der Wettkampfklasse I noch nicht fertig sind. Sie dürfen allerdings schon am Freitag ran und auf Torejagd gehen. Fünf Stadtmeister müssen daher noch gekürt werden.
Doch insgesamt 26 Teams durften schon feiern. Zur Belohnung gab es T-Shirts, Urkunden, Spielgeräte und neben einem festen Händedruck für jede Schule eine kleine Trophäe. Auf seine ganz eigene Art lobte Rüdinger Döring die Leistungen: „Ihr seid positiv bekloppt“.
Das trifft offenbar insbesondere auf die Otto-Hahn-Gymnasiasten zu. Denn sie errangen allein zwölf Stadtmeistertitel. „Sport wird bei uns großgeschrieben“, meint Lehrer Steffen Brey.
Für zwei Teams der Schule ging der Weg allerdings noch weiter. Denn sowohl die Basketball-Mädchen der Wettkampfklasse III wie auch die Schwimmerinnen in der Wettkampfklasse IV durften beim großen Bundesfinale in Berlin Hauptstadtluft schnuppern.
Während die Ballkünstlerinnen den zweiten Platz erspielten, reichte es für die Schwimmerinnen zwar nur zu Platz 11. Dennoch war es für alle ein tolles Erlebnis. „Es war einfach aufregend, im großen Olympiastadion zu schwimmen“, berichtete Lea Cramer strahlend. Da wollen die Judo-Mädchen des Gymnasiums Eickel noch hin. Denn sie stehen bei der Landesmeisterschaft auf der Matte.

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