Herner EV empfängt die Moskitos aus Essen
Es ist Derbyzeit

Ausverkauft war die Eishalle beim ersten Spiel zwischen beiden Mannschaft in Herne. Am Sonntag dürften die Moskitos erneut viele Fans aus Essen mitbringen.
 Archivfoto: Arne Pöhnert
  • Ausverkauft war die Eishalle beim ersten Spiel zwischen beiden Mannschaft in Herne. Am Sonntag dürften die Moskitos erneut viele Fans aus Essen mitbringen.
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  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Dieses Spiel hat seinen besonderen Reiz: Am Sonntag empfängt der Herner EV die Moskitos Essen zum Derby in der Eishalle am Gysenberg. Vereine aus beiden Städten wagen sich zum Kräftemessen bereits seit fast einem halben Jahrhundert auf das glatte Parkett...

Das erste Derby zwischen einer Herner und einer Essener Mannschaft gab es am 9. Dezember 1972 und seit damals entwickelte sich eine brisante sportliche Rivalität. Nun gibt es am Sonntag also die 100. Auflage und die Spannung und Attraktivität ist ungebrochen.
Anfang November wollten 3714 Zuschauer das erste Heimspiel des Herner EV in dieser Saison gegen die Moskitos sehen. Zumindest der überwiegende Teil konnte hinterher den 4:1-Sieg der Gastgeber feiern. Auch das Auswärtsspiel einen knappen Monat später am Essener Westbahnhof ging mit 9:3 klar an die Herner. Unterschätzen darf man die Moskitos aber keinesfalls, sie kämpfen wie die Rostock Piranhas am vergangenen Sonntag leidenschaftlich um das Erreichen der Pre-Playoff-Plätze und konnten ebenso wie die Füchse aus Duisburg aus den ersten vier Spielen des Jahres acht Punkte holen. Konzentration, Geduld und Systemtreue werden also erneut gefragt sein und natürlich die Unterstützung von den Rängen, die am Sonntag erneut sehr gut gefüllt sein dürften.
Nach dem Derby hat der Herner EV zwölft Tage Spielpause, da am kommenden Wochenende nur Nachholspiele auf dem Spielplan stehen. Es ist für die Mannschaft von Trainer Danny Albrecht genau der richtige Zeitpunkt zum Durchschnaufen, Regenerieren und Kraft tanken vor den letzten zehn Spielen in der Hauptrunde. „Da wir ja keine richtige Pause im November hatten, kann diese nun nachgeholt werden“, so Albrecht.
Wie notwendig diese ist, zeigt sich beim Blick auf die Verletztenliste. Kapitän Michel Ackers, der sich gegen Rostock eine Knieverletzung zugezogen hatte, wird einige Wochen ausfallen. Bei Rene Behrens stand vor dem Spiel am Freitag bei den Füchsen Duisburg (Ergebnis lag erst nach Redaktionsschluss vor) eine Diagnose zwar aus, doch sein Ausfall zeichnete sich ab. Immerhin kehrten in den vergangenen Tagen Verteidiger Thomas Ziolkowski und Stürmer Patrick Asselin ins Training zurück.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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