Fußballerinnen spielen um Hallenpokal

Die Spielvereinigung Horsthausen gewann das Turnier im vergangenen Jahr und dürfte auch diesmal wieder der Favorit sein.
  • Die Spielvereinigung Horsthausen gewann das Turnier im vergangenen Jahr und dürfte auch diesmal wieder der Favorit sein.
  • Foto: Fußballkreis
  • hochgeladen von Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt)

Kreismeister gesucht: Am kommenden Samstag treten die Fußballerinnen aus Herne und Castrop-Rauxel in der Halle an. Mit der Sportvereinigung Horsthausen hat das Turnier einen klaren Favoriten.

Die Sportvereinigung gewann den Titel bereits im vergangenen Jahr und belegt derzeit in der Landesliga den dritten Tabellenplatz. Keine Mannschaft ist also höher einzuschätzen als die Fußballerinnen aus dem Stadtteil Horsthausen. In der Liga ist bei sechs Punkten Abstand auf den Spitzenreiter Eintracht Dorstfeld vielleicht sogar noch der Aufstieg möglich. Da die Winterpause erst am 11. Februar mit dem Meisterschaftsspiel beim FC Iserlohn beendet wird, ist der Wettbewerb in der Halle eine willkommene Standortbestimmung.

Neun Mannschaften aus der Bezirksliga sowie den Kreisligen A und B fordern die Sportvereinigung Horsthausen heraus. Ausgetragen wird das Turnier im Sportpark Eickel. Der Ball rollt am kommenden Samstag ab 12 Uhr. Die Mannschaften treffen zunächst in zwei Gruppen aufeinander, in denen jeder gegen jeden spielt. Die Gruppensieger spielen im Halbfinale überkreuz gegen die Gruppenzweiten und ermitteln so die beiden Endspielteilnehmer.

Ausrichter SV Wanne spielt zwar in der Bezirksliga, dürfte aber kaum Chancen auf den Turniersieg haben. In der Meisterschaft lief es bisher nicht rund: Der Gastgeber kämpft um den Klassenerhalt. In der Gruppe A ist vor allem Fortuna Herne Platz eins zuzutrauen. Immerhin kann sich die Mannschaften noch Chancen auf den Aufstieg in die Landesliga ausrechnen. Erster Herausforderer dürfte mit Arminia Ickern der dritte Bezirksligist in dieser Gruppe sein. In Gruppe B dürfte allenfalls Bezirksligist Victoria Habinghorst in der Lage sein, der Spielvereinigung ein Bein zu stellen.

Autor:

Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne

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