NEWS DER RUHRPOTT BASKETS HERNE
Mit einer 57:70 Niederlage beim ASC 09 Dortmund verabschieden sich die Oberliga-Damen in die Weihnachtspause, Siege für die Bezirksliga-Damen und die weibliche U16 !!!

Lea Franze erzielte bei ihrer besten Saisonleistung für die Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets Herne 10 Punkte, konnte die 57:70 Niederlage beim ASC 09 Dortmund aber auch nicht verhindern.
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  • Lea Franze erzielte bei ihrer besten Saisonleistung für die Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets Herne 10 Punkte, konnte die 57:70 Niederlage beim ASC 09 Dortmund aber auch nicht verhindern.
  • Foto: Foto: Simon Günther
  • hochgeladen von Nicole Moschner-Dittinger

Wochenendrückblick 11 / Saison 2018-2019

RBH Oberliga-Damen verabschieden sich mit einer 57:70 Auswärtsniederlage beim ASC 09 Dortmund in die Weihnachtspause !!!

Samstag, 15.12.2018

Oberliga Damen / 9. Spieltag
ASC 09 Dortmund – Ruhrpott Baskets Herne 70:57 (35:23)
Viertelergebnisse: 20:7 / 15:16 / 18:26 / 17:8
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Günther (15), S. Rath (12), Franze (10), Strozyk (9, 3 Dreier), Holtkamp (5), Berft (2), Schmidt (2), Marinkovic (2)
Freiwurfquote: 70 % (16/23)

Es war mehr drin, aber leider konnten die RBH Oberliga-Damen beim ASC 09 Dortmund nicht an die starke Leistung der Vorwoche anknüpfen, so dass sich die Gastgeberinnen am Ende mit 70:57 durchsetzen konnten.
Im letzten Saisonspiel des Jahres ging es für die Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets Herne zum Tabellennachbarn ASC 09 Dortmund. In der gut gefüllten Dortmunder Halle wollte das Team von RBH-Headcoach Benjamin Heck einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Doch leider erwischte das Herner Team wie schon in der vergangenen Woche keinen optimalen Start, so dass sich die Gastgeberinnen bereits früh in der Partie einen zweistelligen Vorsprung erspielen konnten (6:16 aus RBH-Sicht nach 8 Minuten). Offensiv schaffte man es im kompletten ersten Viertel nicht, in einen Rhythmus zu kommen, während Dortmund vom Start weg mit einer hohen Trefferquote überzeugte und folgerichtig mit einer 20:7 Führung in das 2.Viertel ging. Erst im Laufe des 2.Viertel fruchtete auf Herner Seite die taktische Umstellung in der Verteidigung. Da die Mannschaft nun auch offensiv strukturierter und mit mehr Biss agierte, konnte man das komplette Viertel ausgeglichener gestalten und kam kurz vor der Halbzeit sogar bis auf neun Punkte heran (23:32). Durch ärgerliche Herner Ballverluste und erfolgreiche Dortmunder Freiwürfe baute der ASC den Vorsprung innerhalb weniger Sekunden dann aber wieder auf 35:23 aus.
Die 10 Minuten des dritten Viertels waren auf Herner Seite die stärkste Phase im kompletten Spiel. Vor allem das RBH-Trio Lea Günther, Swantje Rath & Lea Franze setze offensiv nun die Akzente und sorgte dafür, dass der Rückstand von Minute zu Minute geringer wurde. Bis zum Ende des 3.Viertels hatte man sich so bis auf 49:53 heran gekämpft. Bis zur 34. Minute (54:57) konnten die Ruhrpott Baskets in Schlagdistanz bleiben, verpassten es aber leider mehrfach, das Spiel komplett zu drehen. In den letzten fünf Minuten spielten die Gastgeberinnen dann wieder mit der Intensität des Startviertels und gewannen die Partie am Ende ein wenig zu hoch mit 70:57.
„Wir konnten heute leider nicht an die starken Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und der ASC hat das Spiel verdient gewonnen. Sehr gefreut habe ich mich über die Leistungen von Swantje Rath und Lea Franze, die ihre stärksten Saisonspiele absolviert haben“, äußerte sich RBH-Coach Benjamin Heck nach der Partie.

In die Weihnachtspause gehen die RBH Oberliga-Damen damit als Tabellenachter auf einem Nichtabstiegsplatz. Mit nur einem Sieg Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz liegen aber noch 13 wichtige Spiele vor den Hernerinnen, deren Saisonziel nach dem personellen Umbruch vor dieser Saison schlicht und einfach der Klassenerhalt in der zweithöchsten Spielklasse auf Verbandsebene ist. Im neuen Jahr wartet auf die RBH Oberliga-Damen direkt eine ganz schwierige Aufgabe: Am Samstag, den 12. Januar um 18 Uhr geht es für die Ruhrpott Baskets zum Tabellenvierten UBC Münster, gespielt wird im Pascal-Gymnasium, Uppenkampstiege 17 in 48147 Münster.

Leistungsexplosion im dritten Viertel führt zu einem 54:52 Auswärtssieg beim Tabellendritten TuS Drolshagen !!!

Samstag, 15.12.2018

Bezirksliga / 9. Spieltag
TuS Drolshagen – Ruhrpott Baskets Herne II 52:54 (35:19)
Viertelergebnisse: 19:8 / 16:11 / 3:20 / 14:15
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
C. Przybyl (16), Moschner (10), Tews (10), Höper (9), La. Hader (4), Hauke (3, 1 Dreier), Schulte Pelkum (2), M. Przybyl
Freiwurfquote: 43 % (3/7)

Schon zur Halbzeit war beim Stande von 35:19 klar, dass der TuS Drolshagen in dieser Partie als Sieger vom Feld gehen würde. Das dachten zumindest alle in der Halle, doch durch ein fulminantes 3. Viertel drehte die RBH-Reserve die Partie doch noch und feierte am Ende einen nach der 1. Halbzeit nie im Leben für möglich gehaltenen 54:52 Erfolg.
Im ersten Viertel scorte vor allem Lena Shaqiri vom TuS Drolshagen fast nach Belieben, zur 19:8 Führung ihres Teams zum Ende des Auftaktviertels hatte sie stolze 15 Punkte beigetragen. Und auch im 2. Viertel dominierten die Gastgeberinnen das Spiel bis zur 20. Minute nahezu nach Belieben (35:12), doch dann sendeten die Hernerinnen mit einer 7:0 Serie innerhalb von einer Minute durch Treffer von Laura Hader, Constanze Przybyl und einem Dreier von Melina Hauke ein erstes Lebenszeichen, doch auch beim Halbzeitstand von 19:35 deutete noch wenig auf einen Sieg der RBH-Reserve, die vor dem eindrucksvollen Schlussspurt in der Schlussminute der 1. Halbzeit nahezu alle Tugenden des Basketballs hatte vermissen lassen: Keine Intensität, kein Spielwitz und eine äußerst schwache Wurfquote kennzeichneten das Spiel der Ruhrpott Baskets II vor dem Seitenwechsel.
Doch dann drehte Michael Hader, der das Team dankenswerterweise in Drolshagen coachte, in der Halbzeitpause offenbar an genau den richtigen Stellschrauben, indem er seiner Tochter Laura Hader die Aufgabe gab, sich um die Topscorerin Lena Shaqiri (erzielte insgesamt 32 Punkte) zu kümmern. Diese Entscheidung sollte der Schlüssel zu einem Viertel sein, in dem die Hernerinnen vollauf überzeugen konnten. Laura Hader nahm die beste Spielerin des Gegners über 10 Minuten nahezu komplett aus dem Spiel (sie erzielte im 3. Viertel nur einen einzigen Korb), gleichzeitig lief die Offensive der Hernerinnen jetzt auch nahezu perfekt, wobei sich das Trio Mareen Höper, Nicole Moschner und Constanze Przybyl für die 20 RBH-Punkte in diesem Viertel komplett verantwortlich zeigte. Durch ein 20:3 im 3. Viertel hatten die Hernerinnen die Partie wieder ausgeglichen gestaltet, sie gingen sogar mit einer hauchdünnen 39:38 Führung in den Schlussabschnitt. Doch Drolshagen steigerte sich jetzt wieder und lag nach 36 Minuten wieder mit 49:45 in Führung. Doch die Hernerinnen hatten durch das grandiose 3. Viertel so viel Selbstvertrauen getankt, dass sie durch zwei Treffer von Constanze Przybyl und einem Dreipunktspiel von Mareen Höper in der 39. Minute wieder mit 52:49 in Front lagen.
Die Gastgeberinnen, die in den letzten 4 Minuten keinen Feldkorb mehr erzielen konnten, glichen in der Schlussminute mit drei Freiwurftreffern aus. Doch das bessere Ende der Partie hatten die Hernerinnen, für die Nicole Moschner 3 Sekunden vor dem Spielende mit einem Mitteldistanzwurf für den vielumjubelten Sieg ihres Teams sorgte, mit 54:52 sicherte sich die RBH-Reserve den 5. Saisonsieg und kletterte damit auf den 5. Tabellenplatz.

Weibliche U18 der Ruhrpott Baskets Herne kassiert gegen den SC Bayer Uerdingen mit 46:51 die erste Saisonniederlage, bleibt aber Tabellenführer in der Jugend-Oberliga !!!

Sonntag, 16.12.2018

Oberliga U18w / 10. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne – SC Bayer Uerdingen 46:51 (24:27)
Viertelergebnisse: 16:17 / 8:10 / 9:10 / 13:14
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Huyeng (9), Li. Hader (8, 1 Dreier), Lorke (8), S. Rath (8), Wagner (8), Mutz (3), Unverhau (2), Roesler, Schulte Pelkum
Freiwurfquote: 31 % (5/16)

Am letzten Spieltag vor Weihnachten hat es die weibliche U18 der Ruhrpott Baskets erwischt, gegen den SC Bayer Uerdingen unterlagen die Hernerinnen mit 46:51.
Die Geschichte der ersten Saisonniederlage der weiblichen U18 der Ruhrpott Baskets ist schnell erzählt. Klara Helling fiel krankheitsbedingt direkt vor dem Spiel aus, 6 der anwesenden 9 Spielerinnen waren morgens um 10 Uhr bereits im Einsatz bei der weiblichen U16 und standen dort teilweise über 30 Minuten auf dem Spielfeld. Die beiden einzigen „echten“ U18-Spielerinnen Finja Mutz und Hannah Wagner gingen krankheitsbedingt angeschlagen in die Partie.
Immerhin half aus der 1. Damenmannschaft zum ersten Mal in dieser Saison Swantje Rath bei der RBH-U18 aus. Der Gegner aus Uerdingen hatte zwar bereits drei Niederlagen auf dem Konto, diese aber allesamt gegen die Topteams der Liga kassiert. Uerdingen trat überraschend nur mit 5 Spielerinnen in Herne an, machte aber von Beginn an deutlich, dass man nicht gewillt war die Punkte kampflos in Herne zu lassen. Es entwickelte sich von Beginn an eine hart umkämpfte Partie, in der die RBH-Girls fast immer einem knappen Rückstand hinterherliefen. Doch schon früh wurde klar, dass den U16-Spielerinnen in vielen Situationen einfach die Spritzigkeit fehlte, so dass die nötige Intensität in der Verteidigung einfach nicht auf das Parkett gebracht werden konnte.
Nach dem 1. Viertel lag die Heimmannschaft mit einem Punkt, nach dem 2. Viertel mit drei Punkten und nach dem 3. Viertel mit 4 Punkten zurück.
Und auch im Schlussabschnitt fehlte den Ruhrpott Baskets, bei denen Swantje Rath einige unglückliche Schiedsrichterentscheidungen hinnehmen musste, einfach die Kraft, um der Partie noch einmal eine entscheidende Wende zu geben. Daran änderte auch die Tatsache nichts mehr, dass die Gäste die letzten 5 Minuten sogar zu viert zu Ende spielen mussten, weil eine ihrer Akteurinnen nach dem 5. persönlichen Foul ausscheiden musste (38:44). Am Ende erkämpften sich die Gäste einen verdienten 51:46 Erfolg in Herne.
RBH-Trainer Heiko Dittinger gab nach der Partie zu Protokoll: „Der Ausfall von Klara Helling und die Doppelbelastung durch das sehr intensive U16-Spiel zuvor war einfach zu viel, heute konnten wir unser Leistungspotential leider zu keinem Zeitpunkt ausschöpfen. Gott sei Dank kommt es nur sehr selten vor, dass wir zwei Spiele an einem Tag bestreiten müssen, aber immer lassen sich solche Überschneidungen leider nicht vermeiden. Es ist wie es ist, als Tabellenführer haben wir immer noch alles in der eigenen Hand!“


Weibliche U16 startet mit einem 82:71 Sieg über Basket Duisburg in die Regionalliga-Endrunde !!!

Sonntag, 16.12.2018

Regionalliga U16w / Endrunde 9-15 / 1. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne – Basket Duisburg 82:71 (42:37)
Viertelergebnisse: 21:20 / 21:17 / 26:14 / 14:20
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Lorke (22), Huyeng (17), Li. Hader (13, 1 Dreier), J. Rath (12), Helling (10), Roesler (4), Dettki (2), Unverhau (2), Schulte Pelkum
Freiwurfquote: 77 % (10/13)

In der Regionalliga-Endrunde um die Plätze 9 bis 15 startete die weibliche U16 der Ruhrpott Baskets am Wochenende mit einem 82:71 Erfolg über Basket Duisburg.
Die Gäste hatten die Regionalliga Vorrunde wie die Hernerinnen auf dem 6. Tabellenplatz beendet, so dass schon im Vorfeld der Partie mit einer schwierigen Aufgabe zu rechnen war.
Zu Beginn der Partie kamen die Hernerinnen durch eine gute Verteidigung zu einigen Ballgewinnen, die vor allem Anna Lorke durch schnelle Fast-Breaks erfolgreich abschließen konnte, eine 8:2 Führung stand so nach 4 Minuten zu Buche. Doch dann stimmte die Abstimmung in der Defense plötzlich nicht mehr, es wurde einmal mehr nicht genügend untereinander kommuniziert, so dass die Partie nur zwei Minuten später schon wieder ausgeglichen war (8:8).
Leider kassierten mit Jette Rath und Lina Hader dann beide RBH-Aufbauspielerinnen schon bis zur 7. Minute ihr drittes persönliches Foul. Zwar lag Herne zu diesem Zeitpunkt noch mit 16:10 in Führung, doch die Gäste nutzten die Verunsicherung der Ruhrpott Baskets in dieser Phase dazu, die Partie bis zum Ende des Auftaktviertels wieder fast komplett ausgeglichen zu gestalten (21:20).
Nach 2 schnellen Körben von Anna Lorke zu Beginn des 2. Viertels (25:21) übernahmen die Gäste dann kurzfristig die Spielkontrolle und lagen bis zur 16. Minute fast immer knapp in Führung (31:29 für Duisburg), bevor sich Herne angeführt durch die jetzt starke Kim Huyeng bis zur Halbzeitpause wieder eine 42:37 Führung erarbeiten konnte.
Die Entscheidung fiel dann zu Beginn des 3. Viertels: Zwar kam Duisburg erst noch einmal bis auf einen Punkt heran (42:41), doch dann erkämpften sich die Ruhrpott Baskets eine schnelle 13:0 (!) Serie innerhalb von nur 4 Minuten und lagen plötzlich mit 55:41 in Front, in dieser Phase wusste vor allem Jette Rath mit starkem Drive zum gegnerischen Korb zu überzeugen.
Klara Helling und Lina Hader hatten dann in den Folgeminuten großen Anteil daran, dass die Führung bis zum Ende des 3. Viertels sogar auf 68:51 ausgebaut werden konnte.
Das Vorhaben die Führung im letzten Viertel noch einmal auszubauen, konnten die Hernerinnen zwar nicht mehr umsetzen, doch letztlich hatte man auf alle Bemühungen des nie aufsteckenden Gegners die richtigen Antworten. Am Ende von 40 intensiven Minuten, in der die Defense bei beiden Teams sicherlich noch Steigerungsmöglichkeiten hatte, stand ein verdienter 82:71 Sieg der Ruhrpott Baskets, die damit erfolgreich in die Regionalliga-Endrunde um die Plätze 9 bis 15 gestartet sind.
„Sicher haben wir noch einiges an Steigerungspotential, aber wichtig war heute, dass wir nach der mehrwöchigen Spielpause zumindest offensiv überzeugen konnten. Neben dem Sieg ist es auch erfreulich, dass gleich 5 Spielerinnen auf diesem Niveau zweistellig punkten konnten. Ein Sonderlob hat sich heute Anna Lorke verdient, weil sie neben ihren 22 Punkten auch noch einen exzellenten Job in der Verteidigung abgeliefert hat“, freute sich das Trainer-Duo Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger nach der Partie.

Weibliche U14 war bei der 25:98 Niederlage gegen den SC Bayer Uerdingen chancenlos !!!

Sonntag, 16.12.2018

Oberliga U14w / 10. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne - SC Bayer 05 Uerdingen 25:98 (10:41)
Viertelergebnisse: 8:21 / 2:20 / 7:27 / 8:30
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Grunwald (15), Klaus (6), Markowski (4), Eden, Göricke, Göttker, Hoefener, Oguz,
Pönitzsch, Sahin
Freiwurfquote: 14% (3/22)

Der Tabellendritte SC Bayer Uerdingen kam bei den Ruhrpott Baskets Herne zu einem äu-ßerst deutlichen 98:25 Erfolg.
Gegen den Tabellendritten hatten die Ruhrpott Mädchen, die heute ohne Annabell Schwalm und Ramona Lange antreten mussten, sich vorgenommen, möglichst gut dagegen zu halten.
Den Start verschliefen die Hernerinnen allerdings komplett, so dass man schnell 0:12 (5. Minute) in Rückstand geriet. Durch Punkte von July Grunwald und Lara Markowski kamen die Mädels zwar auf 8:16 (7. Minute) heran, aber knapper wurde es dann im gesamten Spiel nicht mehr. Zwar kam am Anfang großes Wurfpech hinzu, welches das Spiel womöglich knapper gestaltet hätte, allerdings wurden auch über die gesamten 40 Minuten zu viele einfache Punkte der Gegnerinnen zugelassen. Nach dem Seitenwechsel änderte sich dieses Bild leider auch nicht. Zwar zeigte Lena Klaus erneut ihren ungebrochenen Kampfgeist in der Defensive, aber das konnte die insgesamt 98 Punkte der Uerdinger schlussendlich auch nicht verhindern.
RBH-Trainerin Lea Franze nach der Partie: "Das war heute definitiv nicht der Jahresabschluss, den wir uns gewünscht hatten. Der Anfang lief sicherlich ungünstig für uns, da wir viele einfache Würfe nicht im Korb unterbringen konnten. Dadurch haben die Mädchen nicht direkt ins Spiel gefunden und schnell die Konzentration verloren. Außerdem war unsere Freiwurfquote mal wieder katastrophal, da müssen wir definitiv im Training weiter dran arbeiten!"

Dominanter Tabellenführer TVG Kaiserau kommt bei der weiblichen U12 der Ruhrpott Baskets zu einem 109:15 Sieg!!!

Sonntag, 16.12.2018

Oberliga U12w / 8. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne - TV Germania Kaiserau 15:109 (8:55)
Viertelergebnisse: 0:32 / 8:23 / 4:24 / 3:30
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Göttker (8), Afallah-Afkir (3), Hoefener (2), Krause (2), Baierl, Drewes, Hamm, Kullik, Parther
Freiwurfquote: 17 % (1/6)

Das war eine Demonstration der Stärke: Die weibliche U12 der Ruhrpott Baskets Herne kam gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TVG Kaiserau mit 15:109 mächtig unter die Räder.
Noch einsatzgeschwächter als in den letzten Spielen war man gegen den ungeschlagenen Tabellenführer chancenlos. So startete man in die Partie mit nur einem Mädchen, das überhaupt schon eine komplette Saison Basketball gespielt hat.
Im 1. Viertel konnten die Gäste ohne jeglichen Widerstand der Gastgeberinnen aufspielen. Auch wenn die RBH-Mädels wieder einmal größenmäßig haushoch unterlegen waren, waren sie unnötig eingeschüchtert von den erfahrenen Gegnern. So wurde sich nicht einmal freigelaufen oder anderweitig bewegt, was zu einem großen Problem für die Aufbauspielerinnen wurde.
Auch im zweiten Viertel war die Angst und der Respekt immer noch zu groß. Die Hernerinnen fan-den aber immer mehr ihren Weg ins Spiel und so kam der ein oder andere gute Korbversuch zustande und vor allem Vivien Krause und Svea Höfener spielten mehrmals schöne Give-and-Go Situationen heraus, die allerdings ihr Ziel meist nicht finden wollten. In der zweiten Halbzeit schwan-den dann leider die Kräfte und eine Verletzung und ein 5. Foul taten ihr Übriges, sodass man am Ende mit fünf Anfängerinnen auf dem Feld stand. Somit ging ein aus Herner Sicht komplett chancenloses Spiel verdient an die Gäste.
RBH U12-Trainerin Barbara Bronder: „Dieses Spiel müssen die Mädels erstmal verdauen, aber trotz des hohen Rückstandes haben sie immer weitergekämpft und niemand hat sich aufgegeben, was ich großartig finde. Wir haben heute mit einer Mannschaft gespielt, die fast ausschließlich aus Anfängerinnen bestand, alle haben sehr viel Spielzeit bekommen und dabei auch gute Ansätze ge-zeigt. Wenn diese Anfängerinnen dann allerdings regelmäßig von einer deutlich größeren und sehr erfahrenen Spielerin unter dem Korb geblockt werden, wird es natürlich sehr schwierig. Auch unsere beiden Aufbauspielerinnen hatten heute ein schweres Los, haben aber immer alles gegeben. Auch wenn wir definitiv hätten besser spielen können, wenn wir uns mehr zugetraut hätten, so haben die Mädels das heute im Rahmen ihrer Möglichkeiten wirklich gut gemacht!“

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 20.12.2018

Autor:

Nicole Moschner-Dittinger aus Herne

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