Gregor Werkle führt den Kreisschiedsrichterausschuss
Wechsel an der Spitze

Der neue und der alte Vorsitzende der Herner Schiris: Gregor Werkle (links) und Boris Bejmowicz. Foto: David Hennig

Die Schiedsrichtervereinigung Herne hat einen neuen Chef: Die Herner Referees werden in den nächsten drei Jahren von Gregor Werkle geführt. Durch das freiwillige Ausscheiden von Boris Bejmowicz und David Hennig verändert sich auch die Struktur des Ausschusses. Bejmowicz hatte aus persönlichen und beruflichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtet.

Nach dem freiwilligen Rückzug von Boris Bejmowicz hatte der Kreisvorsitzende Reinhold Spohn den bisherigen Stellvertreter Werkle für den Vorsitz vorgeschlagen. Auf dem Kreistag folgten die Vereine diesem Vorschlag mit großer Mehrheit. „Dieses Amt ehrt mich sehr und ist für mich eine Herzensangelegenheit“, sagte Werkle. „Ich gehe diese Aufgabe mit großer Freude an.“
Ein Großteil des bisherigen Kreisschiedsrichteraussschusses arbeitet unter Gregor Werkle weiter. Er bestimmte Sascha-Jens Tysiak sowie Kevin Zahnhausen und Tim Zahnhausen als Lehrwarte. Für die vier Beisitzerposten wurden Hermann Cebella, Thomas Endberg, Yasin Tugrul und Leonidas Exuzidis nominiert. Nadine Westerhoff unterstützt den Kreisschiedsrichteraussschuss als Lehrstabsmitglied.
Mit David Hennig scheidet ein echtes Urgestein aus dem Kreisschiedsrichteraussschuss aus. Der aktive Oberliga-Referee hatte nach zwölf Jahren als Beisitzer und Lehrwart erklärt, sich auf seine ehrenamtliche Tätigkeit als Öffentlichkeitsmitarbeiter des Verbandsschiedsrichterausschusses konzentrieren zu wollen.
Die gesamte Schiedsrichtervereinigung Herne ist Boris Bejmowicz und David Hennig zu großem Dank verpflichtet. Boris Bejmowicz hat 15 Jahre im Kreisschiedsrichteraussschuss mitgearbeitet, davon acht Jahre als Vorsitzender. In seine Amtszeit fallen zahlreiche Aufstiege höherklassiger Schiedsrichter, erfolgreiche Anwärterlehrgänge und damit die Grundlage für die Sicherung des Spielbetriebs im Kreis. Er bleibt dem Kreis erhalten und wird zukünftig als Obmann für Kreis- und Vereinsentwicklung fungieren.
David Hennig hat die Öffentlichkeitsarbeit der Herner Schiedsrichter auf eine neue Ebene gebracht. Größter Erfolg war die Erlangung der Sepp-Herberger-Urkunde im Jahr 2017 für den Onlineauftritt der Herner Schiedsrichter. Als Lehrwart brachte er immer wieder innovative Ideen in die Lehrarbeit ein. Für die unzähligen ehrenamtlichen Stunden, die sie geopfert haben, sind die Herner Schiedsrichter Boris Bejmowicz und David Hennig sehr dankbar.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen