Lukas Hospiz lud ein

Freuten sich über die gute Entwicklung des Hospizes: (v.l.) Frank Elsner, Rolf Lücke, Anneli Wallbaum, Theo Freitag, Alexander Sturm, Ehrenvorsitzender des Fördervereins und Gisbert Fulland, Beauftragter der Geschäftsführung.
  • Freuten sich über die gute Entwicklung des Hospizes: (v.l.) Frank Elsner, Rolf Lücke, Anneli Wallbaum, Theo Freitag, Alexander Sturm, Ehrenvorsitzender des Fördervereins und Gisbert Fulland, Beauftragter der Geschäftsführung.
  • Foto: Veranstalter
  • hochgeladen von Sebastian Fink

Zum 10-jährigen Bestehen lud das Lukas Hospiz zu Feierlichkeiten und einem Tag der offenen Tür ein. Der Festakt wurde mit einem Gottesdienst im Marien Hospital eingeleitet.

Die Besucher wurden anschließend von Theo Freitag, Geschäftsführer der St. Elisabeth Gruppe und Rolf Lücke, Vorsitzender des Fördervereins Lukas Hospiz, begrüßt. „Wir sind begeistert, dass so viele Menschen unserer Einladung gefolgt sind um gemeinsam den Jubiläumstag des Lukas Hospizes zu feiern“, sagte Freitag mit Blick in den vollen Hörsaal.

Die wichtige Rolle und Entwicklung der Hospizarbeit verdeutlichte Frank Elsner, stellvertretender Klinikdirektor der RWTH Aachen mit seinem Vortrag „Bildung in der Palliative Care in Deutschland und Europa: Wunsch und Wirklichkeit“.

Anneli Wallbaum, Leiterin des Lukas Hospizes, gab an, sie sei dankbar für das, was seit der Gründung erreicht wurde und freue sich schon auf die nächsten zehn Jahre.
Nach dem offiziellen Teil waren alle Interessierten noch zum Tag der offenen Tür ins Hospiz eingeladen. Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich über die Arbeit vor Ort zu informieren und mit Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

Quelle: Lukas Hospiz

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