Umweltfreundlich und effizient

Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter (re.) stemmte das Projekt gemeinsam mit der Siemens Buildung Technologies, hier vertreten durch den Leiter Udo Bremer.
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Der im Sommer begonnene Einbau der Blockheizkraftwerke zur effizienteren Wärmeerzeugung und Beleuchtung in den beiden Krankenhäusern in Eickel und in Mitte ist abgeschlossen. Nun geht die Anlage in den Regelbetrieb.

Das Vier-Millionen-Euro-Projekt soll den CO2-Ausstoß um etwa 1300 Tonnen pro Jahr reduzieren. Allein durch die Energieeinsparungen soll sich die Investition innerhalb von zehn Jahren refinanzieren.

Bei der Untersuchung auf mögliche Energieeinsparpotenziale hat sich herausgestellt, dass der Strom- sowie Wärmebedarf der Krankenhäuser auf Grund der vielen technischen Geräte sehr hoch ist. Der Strom wurde bislang größtenteils durch Gas- und Kohlekraftwerke der Energieversorger erzeugt. Diese Art der Stromerzeugung ist jedoch teuer und nicht umweltfreundlich. Die Abgase dieser Kraftwerke werden meist ungenutzt an die Umgebung abgegeben. Mit den beiden Blockheizkraftwerken wird nun bis zu 25 Prozent Energie gespart.

Die Evangelische Krankenhausgemeinschaft plant, dieses Konzept derzeit auch an ihren anderen Standorten umzusetzen. Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter: „Für uns als Unternehmen ist es wichtig, sowohl ökologisch als auch ökonomisch Verantwortung zu übernehmen und den Blick in die Zukunft zu richten.“

Quelle: EvK

Autor:

Wochenblatt Herne aus Herne

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