Mein schönstes Erlebnis

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Meine schönste Lokalkompass-Erinnerung

Als vor 8 Jahren mich Rainer Rüsing von der Wochenblatt-Redaktion Herne dazu bewegte doch an der Auftaktveranstaltung „Herne ab sofort online“ im Wanner Mondpalast teilzunehmen hielt sich meine Begeisterung mehr als in Grenzen.
Auf der einen Seite wollte ich den Zug der Entwicklung nicht verpassen, konnte mir aber nicht so recht die Auswirkungen von Fotos, Berichten oder Kommentaren im Internet zu präsentieren, vorstellen.
Dies änderte sich aber bereits sehr schnell nachdem ich die Nachhaltigkeit erlebte und gleichzeitig eine innere Motivation zur Verbesserung meiner Fotos und Berichte, anregt durch die Vielfalt von talentierten Bürgerreportern, spürte.
Ja, wir haben in unserer Community viele exzellente Fotografen und Redakteure mit Ihren vielseitigen aber auch zeitnahen Berichten.
So lernte ich den mir bis dato völlig unbekannten BürgerReporter Michael Kunstein kennen.
Nach einem kurzen Treffen in der Herner Innenstadt vereinbarten wir gemeinsam eine Nachtsafari zum Geleucht (Grubenlampe) auf der Rheinpreußen Halde in Moers. Hier strahlt die 30 Meter große Grubenlampe „Das Wahrzeichen des Reviers“ bereits von weitem Erkennbar über das Revier und für Nachtaufnahmen ein beliebtes Objekt.
Erwartungsvoll trabten wir in der Dunkelheit den für uns bis dato unbekannten Weg Richtung Geleucht, begleitet von weiteren plötzlich aus der Dunkelheit auftauchenden Hobbyfotografen. Jeder hatte seine eigenen Vorstellungen dieses Motiv richtig in Szene zu setzen.
Nach endlosen Positionswechseln quer über die Halde waren wir so motiviert das wir weitere Motive ablichten wollten und einigten uns in Richtung Heimweg auf einen Zwischenstopp in Oberhausen „Gasometer und Kaiserpark“.
Gern erinnere ich mich noch heute an diese nicht ganz ungefährliche Fototour zurück.
Zwischen Büschen, bewaldeten Anlagen zogen wir gegen Mitternacht auf Trampelpfaden vorbei am Rhein-Herne-Kanal um in bester Position auch hier für uns tolle Nachtaufnahmen von Gasmeter und Gebäuden im Kaiserpark zu produzieren. Dabei erreichte uns plötzlich, mitten im Wald, ein besorgter Handyanruf meiner Frau mit der Frage: Lebst Du noch, wo bist Du denn?
Ja, es war eine etwas ungewöhnliche, aber sehr schöne und für uns auch erfolgreiche Fototour die wir später an anderer Stelle auch abends spät wiederholten und über die ich bis heute sehr gern berichte.
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7 Kommentare
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Marlies Bluhm aus Düsseldorf | 14.09.2018 | 10:06  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 14.09.2018 | 10:12  
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Christiane Bienemann aus Kleve | 14.09.2018 | 10:44  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 14.09.2018 | 12:12  
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Regine Hövel aus Dinslaken | 14.09.2018 | 12:13  
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Hanni Borzel aus Arnsberg | 15.09.2018 | 01:04  
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Dagmar Drexler aus Wesel | 15.09.2018 | 18:38  
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