Schlag auf Schlag: Peter Neumann-van Doesburg - Er hat immer ein offenes Ohr

Peter Neumann-van Doesburg: Herner Oberbürgermeisterkandidat für die OB-Wahl am 13. September, sieht die Stadt zu häufig zu negativ bewertet.
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  • hochgeladen von Dirk Marschke

Peter Neumann-van Doesburg tritt bei der Oberbürgermeisterwahl am Sonntag, 13. September, für die CDU an. Der evangelische Gemeindepfarrer will mit viel Engagement eng am Puls der Stadt agieren.

Kindheit und Jugend:
Geboren in Hamburg, aufgewachsen in Gladbeck, Kind des Ruhrgebiets.
Berufstätigkeit: Evangelischer Gemeindepfarrer. 15 Jahre Crange, seit zwölf Jahren Marl.
Familie: Verheiratet, drei erwachsene, zwei schulpflichtige Kinder.
Traumberuf: Übe ich aus, sowohl im Hauptberuf wie auch als „Hobby“.
Ihre beste Eigenschaft: Begeisterung und Herz, kann gut zu- und hinhören und auf Menschen eingehen und motivieren. Wenn ich was mache, mache ich es ganz. Meine Stimme.
Ihre schlechteste Eigenschaft: Stärken können immer auch zur Schwachstelle werden. Manchmal kann zu viel Begeisterung und Herzblut schädlich sein oder werden.
Was regt Sie an: Mein Glaube und mein Gottvertrauen.
Was regt Sie auf: Ungerechtigkeit und Gleichgültigkeit.
Was gefällt Ihnen an Herne: Die Menschen mit ihrer Offenheit und Herlichkeit. Die zahlreichen schönen Seiten der Stadt, unter anderem Siedlung Teutoburgia, Gysenberg, Schloss Strünkede und Park, Kanal im Bereich Künstlerzeche und Brücke, Erzbahntrasse, Sportpark und Eickeler Park,natürlich die Cranger Kirmes und mein eigenes Zuhause.
Was gefällt Ihnen nicht an Herne: Dass zu viele Herner unsere Stadt schlecht reden und nur auf die Defizite schauen. Manche „Schmuddelecken und -viertel“: Problemhäuser und Schrottimmobilien, Teile der Dürerstraße sind Beispiele, die wir im Auge behalten müssen. Grundsätzlich kann deutlich mehr für das Erscheinungsbild getan werden.
Lieblingspolitiker:
Das kommt auf die Ebene und das Thema an. Kann ich nicht an einer einzelnen Person festmachen.
Lieblingsspeise: Alles, was schmeckt.
Lieblingsgetränk: Starker Kaffee.
Hobbys: Photografieren, musizieren.
Stichwort „Flüchtlinge“: Wird in fast allen Bereichen der Europa-, Kommunal-, Landes- und Bundespolitik (in der Reihenfolge) die Herausforderung der nächsten Jahre bleiben.
Stichwort „Stadtumbau“: Eine dauerhafte, nie endende Aufgabe jeder Kommune, die kontinuierlich entwickelt werden muss.
Ich sollte OB werden, weil... ich mein Ohr an den Bürgerinnen und Bürgern habe, den Rhythmus der Stadt fühle, ein OB zum Anfassen sein werde und wenn es darauf ankommt „auf die Pauke hauen“ werde.
Wunsch für die Zukunft: OB für Herne werden.
Erste Amtshandlung: Die Aufgaben des Bürgerbeauftragten übernehmen, weil darin die wichtigsten Aufgaben eines OB liegen. Und ich verfolge genau die Protokolle der Beschwerdestellen.

Autor:

Dirk Marschke aus Herne

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