Herta in Herten: 229 Stellen in Gefahr

Das Bekenntnis zu Herta in Herten mit der Verbindung zum Bau eines neuen Werks in der Stadt klang zu schön, um wahr zu sein. Und der dicke Hammer kam auch direkt im Anschluss.
Die Bedingung für das neue Werk sind enorme Einschnitte in der Personalpolitik. 229 Vollzeitstellen sollen wegfallen. Sollte ein von Mutterfirma Nestlé geforderter Tarifvertrag mit dem Betriebsrat abgestimmt werden können, wird man 2012 in die neue Stätte ziehen. Die für viele Arbeiter das Aus bringende Investition soll in einer Größenordnung von 50 Millionen Euro liegen. Mit Freude und Besorgnis reagiert die DGB-Vorsitzende, Dorothée Babst, auf die Entscheidung der Herta-Geschäftsführung. „Die Entscheidung für den Neubau und den Standort Herten begrüße ich sehr. Aber ich mache mir auch Sorgen: viele Arbeitsplätze scheinen verloren zu gehen.
Ich erkläre mich ausdrücklich mit den Kollegen vor Ort solidarisch.“

Autor:

Thorsten Seiffert aus Herten

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