Komentar: Verantwortung übernehmen

Wenn man sich an Macht gewöhnt hat, scheint es schwierig, diese wieder abzugeben. Das erleben wir nach Samstag verschärft. Da weigern sich Verantwortungsträger persönliche Konsequenzen zu ziehen. Am Ende wird Duisburgs Oberbürgermeister nicht im Amt bleiben. Ob er will oder nicht, er wird gehen (müssen). Sein Argument, er könne nach einem Rücktritt keine Verantwortung mehr übernehmen, ist nicht nachvollziehbar. Es klingt wie ein Hintertürchen das Amt behalten zu können. Hoffentlich dauert der Prozess der Verantwortungsfindung nicht so lange wie bei BP-Chef Tony Hayward (geht im Oktober). Es wäre eine Verhöhnung der Opfer.

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