„Kinderfreundin“ gibt wertvolle Tipps
Gefahren lauern auf dem Weg zur Kita

Beate Kleibrink gibt Tipps wie der Weg zum Kindergarten stressfrei möglich ist.
  • Beate Kleibrink gibt Tipps wie der Weg zum Kindergarten stressfrei möglich ist.
  • hochgeladen von Thorsten Seiffert

Kürzlich war die städtische Kinderfreundin Beate Kleibrink zu Gast im Familienzentrum Sternschnuppe beim Austausch im Eltern Café und informierte über die Gefahren auf dem Weg zum Kindergarten.
Vor allem der zunehmende Autoverkehr in der sehr schmalen Ringstraße in den Hol- und Bringzeiten macht vielen Eltern Sorge. Für die Erziehungsberechtigten stellten sich dabei vor allem folgende Fragen: Wie kann der fahrende Verkehr weniger werden, welche Alternativen zum Bringen mit dem Auto gibt es und wo kann geparkt werden ohne das Nachbarn und zu Fuß laufende Eltern und Kinder beeinträchtigt werden?
Einen Infotisch zum Thema "Zu Fuß zum Kindergarten" gab es bereits. Auf Wunsch der anwesenden Eltern referierte Beate Kleibrink zunächst über die Bedeutung der Kindermobilität – sprich was Kinder in welchem Alter können und wie sie aus ihrer Sicht die Welt erleben.

Geräusche schwer zu erkennen

So können sie zum Beispiel Geräusche nicht so zuordnen und haben ein viel geringeres Blickfeld als Erwachsene. Damit sich die Kinder später möglichst sicher im Verkehr bewegen muss, ihre Mobilität trainiert werden. Wichtig sei es zusammen mit dem Nachwuchs den Weg zum Kindergarten zu gehen. So lernen die Sprösslinge nicht nur am Straßenverkehr teilzunehmen, sondern der Weg kann für sie auch ein Stück Stressabbau und Bewegungstraining sein.
Zudem klagen viele Eltern, dass es nicht zu schaffen sei, den Weg zur Kita morgens aus Zeitgründen zu Fuß zurückzulegen, dennoch ist es eine Überlegung Wert, ob man dies nicht mit anderen Sachen, wie dem Einkauf, verbinden kann und somit Zeit spart. Wenn wirklich nichts zu machen ist, rät die Kinderfreundin nicht direkt vor dem Eingang der Kita zu parken. Es sollte eine Nebenstraße gewählt und das letzte Stück gelaufen werden, um Bewegung in den Alltag zu bringen und ein gefährliches Verkehrschaos zu vermeiden. Da die Veranstaltung großen Anklang fand ist eine eigene Mobilitätsveranstaltung im Sommer angedacht.

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