Kein Feuerwerk in Elpe und in der Ried
Stille in Hertener Naherholungsgebieten

Die Gastronomen Tassilo Heine, Frank Südfeld (von links nach rechts) und Klaus Gerner (sitzt) unterschreiben die freiwillige Selbstverpflichtung keine Feuerwerke in Elpe und Ried zu zünden. Sie hatten sich auf den Vorschlag von Bürgermeister Fred Toplak zusammengetan. Foto: Stadt Herten
  • Die Gastronomen Tassilo Heine, Frank Südfeld (von links nach rechts) und Klaus Gerner (sitzt) unterschreiben die freiwillige Selbstverpflichtung keine Feuerwerke in Elpe und Ried zu zünden. Sie hatten sich auf den Vorschlag von Bürgermeister Fred Toplak zusammengetan. Foto: Stadt Herten
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In Zukunft wird es in den Naherholungsgebieten Elpe und in der Ried keine Feuerwerke mehr geben. Es bleibt still. Auf Vorschlag des Bürgermeisters haben sich ansässige Gastronomen zusammengetan und eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben, dass es dort keine Feuerwerke mehr geben soll.

Der Verzicht auf Feuerwerk und Knalleffekte ist zum Schutz der Anwohnerschaft und der Tiere gedacht. Dabei ist im Naherholungsgebiet nicht nur während der Brutzeit Ruhe angesagt. Naturschützer weisen auf die vielfältigen Belastungen hin, die mit Feuerwerken einhergehen. Bei Tieren können die Knall- und Lichteffekte Panikreaktionen erzeugen. Für manche Tiere kann das sogar lebensbedrohlich werden.

Zu den Unterzeichnenden gehören die Gaststätte Schneider in der Ried, der Heine Hof, Bauer Südfeld, Spargelhof Schulte-Scherlebeck und Scherlebeck’s im Haus Berger. Die Gastronomen werden auch andere Veranstaltenden von Feierlichkeiten zum Verzicht von Feuerwerken auffordern und ihnen ein besonderes Hinweisblatt "Kein Feuerwerk in Elpe und in der Ried" aushändigen.

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