Alle Bewohner unversehrt nach bei Feuer "Im Loch"
Dachstuhlbrand in Hilden

72 Hildener Feuerwehrleute sowie Unterstützung der Feuerwehr aus Erkrath waren gestern im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auch die Nachbargebäude in der Straße "Im Loch" zu verhindern. 
Die Feuerwehr Langenfeld sicherte den Brandschutz für das Stadtgebiet Hilden.
  • 72 Hildener Feuerwehrleute sowie Unterstützung der Feuerwehr aus Erkrath waren gestern im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auch die Nachbargebäude in der Straße "Im Loch" zu verhindern.
    Die Feuerwehr Langenfeld sicherte den Brandschutz für das Stadtgebiet Hilden.
  • Foto: Feuerwehr HIlden
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Am Donnerstagabend, 9. Januar, geriet gegen 21.13 Uhr  aus bisher ungeklärter Ursache das erste Obergeschoss und der Dachstuhl zweier aneinander liegender Doppelhaushälften auf der Straße "Im Loch" in Brand.

"Wir haben sofort auch die Freiwillige Feuerwehr mit alarmiert, weil es zunächst hieß, dass sich noch eine Person im Haus befindet", sagte Leiter der Hildener Feuerwehr, Hans-Peter Kremer, vor wenigen Minuten. Vor Ort teilten die Mieter der beiden Fachwerkhäuser mit, dass sich alle Bewohner gerettet hätten.

Meterhohe Flammen

"Allerdings schlugen bei unserem Eintreffen die Flammen bereits meterhoch aus dem Dachstuhl." Angesichts der nicht optimalen Wasserversorgung in der Straße verlegte die Feuerwehr eine fast ein Kilometer lange Schlauchleitung in die Hochdahler Straße. Weitere Leitungen in einer Länge von noch einmal über 1000 Meter kamen hinzu, um die Löschtrupps mit ausreichend Wasser zu versorgen. Zusätzlich unterstützte ein Tanklöschzug aus Erkrath die Hildener, die mit 72 Kräften vor Ort waren. Die Langenfelder Feuerwehr sicherte während des Einsatzes den Brandschutz für die Stadt Hilden. 

23.15 Uhr Feuer unter Kontrolle

"Gegen 23.15 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass nur noch Nachlöscharbeiten vorgenommen werden mussten", erklärte Kremer. Zur Bekämpfung von Glutnestern mussten Teile des Daches abgehoben werden. Der Einsatz sei wegen der verwinkelten Anbauten, die in den vergangenen Jahrhunderten dazugekommen sind, nicht einfach, "weil nicht immer absehbar war, wohin das Feuer wandert", so Kremer.
"Das jeweilige Obergeschoss und der Dachstuhl der beiden in Fachwerkhäuser wurden erheblich beschädigt", teilt die Polizei mit.

500.000 Euro Schaden

Es entstand ein Gesamtsachschaden von circa 500.000 Euro. Die Kriminalpolizei in Mettmann hat noch in der Nacht die weiteren Ermittlungen übernommen.

Autor:

Lokalkompass Langenfeld - Monheim - Hilden aus Monheim am Rhein

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