Verfolgungsjagd auf der Autobahn 46
Fahrer flüchtet

Nach einer Verfolgungsjagd stellte die Polizei einen Mann, der unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Einen Führerschein hatte der Fahrer nicht.
  • Nach einer Verfolgungsjagd stellte die Polizei einen Mann, der unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Einen Führerschein hatte der Fahrer nicht.
  • Foto: Polizei/Jochen Tack
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Ein 37-Jähriger aus Erkrath wollte sich heute Vormittag, 22. Oktober , gegen 11.08 Uhr offenkundig nicht von der Polizei kontrollieren lassen, gab Gas und landete letztlich in Wersten auf der Kölner Landstraße vor einem Baum.

Ein Einsatzteam der Düsseldorfer Autobahnpolizei wollte den Ford Focus mit Kennzeichen aus Mettmann auf der A46, an der Anschlussstelle Düsseldorf-Eller kontrollieren, teilt die Polizei mit. Anstatt den Anhaltezeichen Folge zu leisten, gab dessen Fahrer jedoch Gas und fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Heinsberg davon.

Polizei nimmt Verfolgung auf

Das Einsatzteam der Autobahnpolizei nahm daraufhin die Verfolgung des verdächtigen Fords auf. An der Anschlussstelle Düsseldorf-Wersten verließ das Fahrzeug die BAB in Richtung Innenstadt und flüchtete über die Kölner Landstraße in Richtung Siegburger Straße. In Höhe der Kölner Landstraße / Scheidlingsmühlenweg, unmittelbar vor der Harffstraße, verlor der Fahrzeugführer die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen einen Baum. Dabei streifte der Ford noch kurz vorher das Heck eines Peugeot. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Fahrzeugführer setzte daraufhin seine Flucht fort. Er befreite sich aus dem Fahrzeugwrack und lief - letztlich vergeblich - in ein Wohngebiet.

Hildener Autobahnpolizisten suchen Flüchtigen

Streifenteams der Polizeiwache Wersten und der Autobahnpolizeiwache Hilden, die in die ausgelöste Fahndung eingebunden waren, stellten den 37-jährigen polnischen Staatsbürger letztlich auf einem Balkon an der Gerberstraße. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray und mehrfacher Aufforderung konnte der Mann vorläufig festgenommen werden.

Betäubungsmittel eingeworfen und ohne Führerschein

Zum Unfallzeitpunkt stand der Beschuldigte offenkundig unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zudem ist er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Obendrein hatte der Ford keinen gültigen Versicherungsschutz. Im Kofferraum des Fahrzeugs fanden die Beamten eine größere Menge Kupfer, sowie diverses Werkzeug und amtliche Kennzeichen, die im Zusammenhang mit weiteren Eigentumsdelikten stehen könnten. Dem Tatverdächtigen wurde eine Blutprobe entnommen. Die Ermittlungen dauern an.

Autor:

Lokalkompass Langenfeld - Monheim - Hilden aus Monheim am Rhein

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