Hubschrauber und Suchhunde im Einsatz
Hildener noch immer vermisst/ Aktualisierung: Vermisster zurückgekehrt

Ein Polizeihubschrauber suchte gestern Abend nach dem 20-Jährigen ebenso wie speziell ausgebildete Suchhunde.

Die Suche nach einem 20-Jährigen Hildener dauert an. Es besteht der Verdacht, dass der Mann suizidgefährdet ist. In der vergangenen Nacht weckt ein eingesetzter Polizeihubschrauber viele Bürger im Hildener Süden.

Mit einem großen Aufgebot sucht die Polizei seit gestern Abend einen 20-jährigen Hildener, der nach einem Familienstreit Selbstmordgedanken äußert. Nach Angaben eines Polizeisprechers begann der Streit bereits gestern Nachmittag. Gegen 16.50 Uhr bricht innerhalb einer Familie ein Streit aus. Irgendwann verlässt der 20-Jährige die Wohnung und verschwindet. Die Angehörigen informieren die Polizei. Beamte finden den Gesuchten wenig später. Über das weitere Vorgehen schweigt die Polizei.

Spürhunde im Einsatz

In den späten Abendstunden beginnt die Suche nach dem 20-Jährigen aber erneut. Gegen 22.59 Uhr fordert die Hildener Beamten einen Polizeihubschrauber an, der bis 23.34 Uhr im Hildener Süden im Einsatz ist. Dann bricht die Helikopterbesatzung die Suche ab - das Wetter spielt nicht mehr mit. Am Boden suchen zahlreiche Streifenwagenbesatzungen nach dem Mann. Zusätzlich setzt die Polizei Vermisstenspürhunde auf der Suche nach dem Verschwundenen ein. Der Suchbereich wird bis auf Düsseldorfer Gebiet ausgeweitet. Zusätzlich befragen die Beamten Freunde des Vermissten. Eine Spur finden sie nicht.
"Ja, die Suche dauert an", bestätigt ein Polizeisprecher vor wenigen Minuten.
Hinweise auf den 20-Jährigen nimmt die Polizei unter Telefon (02103) 898-6410 oder der Notrufnummer 110 entgegen.

Aktualisierung:

Die Polizei teilt soeben mit, dass der Vermisste wohlbehalten zurückgekehrt ist.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Oft hilft bereits das Reden dabei, die Gedanken zumindest vorübergehend auszuräumen. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Auch besorgte Angehörige finden dort schnelle Hilfe. Die Telefonnummern sind 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222. Im Netz gibt es unter www.gibnichtauf.net Hilfe.

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