Jahresausstellung der Kinder- und Jugendkunstschule (KuKuK) Hilden
Kunst in außergewöhnlichen Zeiten

In der Städtischen Galerie im Bürgerhaus werden Arbeiten von jungen Künstlern ausgestellt, die während der Kurse in der Kinder- und Jugendkunstschule (KuKuK) entstanden sind.
  • In der Städtischen Galerie im Bürgerhaus werden Arbeiten von jungen Künstlern ausgestellt, die während der Kurse in der Kinder- und Jugendkunstschule (KuKuK) entstanden sind.
  • Foto: Foto: KuKuK
  • hochgeladen von Corinna Rath

Einmal im Jahr ist es möglich, im Rahmen einer Jahresausstellung in der Städtischen Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40, einen Einblick in die entstandenen Arbeiten während der Kurse der Kinder- und Jugendkunstschule KuKuK zu erhalten.

„Dass in diesen außergewöhnlichen Zeiten eine Ausstellung mit den Ergebnissen zustande kommt, haben wir vor allem unseren engagierten Dozierenden zu verdanken. Sie haben umsichtig geplant und das scheinbar Unmögliche möglich gemacht“ sagt Dr. Sandra Abend, zuständig für die Bildende Kunst im Kulturamt der Stadt Hilden. „Umso mehr freuen wir uns auf die Ausstellung, die einen kleinen Einblick in das kreative Schaffen der Kinder- und Jugendkunstkurse gibt. Die Präsentation belegt einmal mehr, wie wichtig Kunst ist und vor allem, wie viel Spaß es macht, unter fachkundiger Anleitung kreativ zu sein.“ Zusätzlich zu den Arbeiten der Teilnehmer werden auf einem Monitor fotografische Eindrücke der Kunstkurse, aufgenommen von Peter Siepmann, gezeigt.

Dozenten beantworten Fragen

Die Ausstellung wird am Dienstag, 27. Oktober, um 17 Uhr eröffnet und ist dann bis zum 31. Oktober am Mittwoch und Freitag von 16 bis 18 Uhr, Donnerstag von 16 bis 19 Uhr und Samstag von 11 bis 15 Uhr für Besucher geöffnet. Während der Öffnungszeiten sind die Dozierenden vor Ort, beantworten Fragen zur Kinder- und Jugendkunstschule KuKuK und freuen sich auf einen regen Austausch. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung notwendig

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie ist eine Anmeldung für die Eröffnung (inklusive Anschrift und/oder Telefonnummer) per E-Mail an kulturamt@hilden.de notwendig.

Autor:

Corinna Rath aus Hilden

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