Laga Kamp-Lintfort:
NRW-Ministerinnen Scharrenbach und Heinen-Esser übernehmen Baumpatenschaft

v.l.v.: Ina Scharrenbach und Ursula Heinen-Esser bei der gemeinsamen Baumpatenschaft auf der Laga2020.
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  • v.l.v.: Ina Scharrenbach und Ursula Heinen-Esser bei der gemeinsamen Baumpatenschaft auf der Laga2020.
  • Foto: Stefan Büschken
  • hochgeladen von Horst-Peter Nauen

Die Ministerinnen Ina Scharrenbach und Ursula Heinen-Esser übernahmen die Baumpatenschaft für einen Blauglockenbaum auf der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort.

Am Mittwoch, 12. August, besuchten Heimatministerin Ina Scharrenbach und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser, auf Einladung des Verbandes Garten-, Landschafts-, und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e.V. (VGL), die Landesgartenschau. Die beiden NRW-Ministerinnen übernahmen eine Baumpatenschaft für einen Blauglockenbaum.

Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa)
Der Blauglockenbaum, auch Kaiserbaum genannt, stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Ein warmer, windgeschützter Standort in sonniger Lage liebt er und im zunehmenden Alter ist er winterhart. Der sehr schnell wachsende Baum blüht im April bis Mai vor dem Blattaustrieb, mit stark nach Vanille duftenden, glockenförmigen blauvioletten Blüten, begrüßt er das Frühjahr. Sein Holz ist begehrt in der Möbelschreinerei, für Surfboards und den Bau von Musikinstrumenten.

Bäume sind Staubfilter
,,Bäume in der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Sie sind ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltige und grüne Stadtentwicklung. Sie produzieren Sauerstoff, binden CO2, sind Staubfilter, Lebensraum für Tiere und Insekten und damit zentraler Baustein eines funktionierenden Ökosystems. Deswegen übernehme ich sehr gerne eine weitere Baumpatenschaft hier auf der Landesgartenschau", sagt Heinen-Esser.

Eine grüne Oase mitten in der Stadt
,,Die Zukunft ist jetzt. Wohnungsbau und Klimaschutz müssen zusammen gedacht werden. Wohnsiedlungen brauchen Grünflächen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das ehemalige Zechengelände Friedrich-Heinrich. Hier ist mitten in der Stadt eine grüne Oase entstanden. Ein Ort der Erholung und des gelebten Klimaschutzes, der weiterwächst", meint Scharrenbach.

Von der Schutthalde zum grünen Erholungsgebiet
Noch bis vor einem Jahr bestand ein Großteil der Fläche des neuen Zechenparks aus Bauschutt und Gesteinsbrocken. Die Zeittafel, gegenüber dem Aussichtsturm, macht die Geschichte Kamp-Lintforts von der alten Bergbaustadt zu modernen Hochschulstadt mit grüner Parklandschaft erlebbar.
,,Wir sind stolz darauf, uns diesen Raum in den vergangenen Jahren zurückerobert zu haben und diesen auch nach der Landesgartenschau nachhaltig als Stadtpark nutzen zu können", erklärt Prof.Dr. Christoph Landscheidt, Bürgermeister der Stadt Kamp-Lintfort.

Autor:

Horst-Peter Nauen aus Hilden

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