Hildener Autohäuser präsentierten Gebrauchtwagenbörse

Viel Auswahl gab es am Sonntag auf der Gebrauchtwagenbörse in Hilden. Kunden und Händler schätzen bei dieser Veranstaltung das persönliche Gespräch. Manchmal waren die Fach- und Verkaufsgespräche direkt fruchtbar und ein Wagen wechselte noch vor Ort den Besitzer.   																Fotos: Michael de Clerque
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  • Viel Auswahl gab es am Sonntag auf der Gebrauchtwagenbörse in Hilden. Kunden und Händler schätzen bei dieser Veranstaltung das persönliche Gespräch. Manchmal waren die Fach- und Verkaufsgespräche direkt fruchtbar und ein Wagen wechselte noch vor Ort den Besitzer. Fotos: Michael de Clerque
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Die Interessengemeinschaft Hildener Autohäuser präsentierte ihre Gebrauchtwagenbörse.

Die einen wussten genau, was sie wollten und kamen am vergangenen Sonntag gut vorbereitet mit den entsprechenden Fakten zur Hildener Gebrauchtwagenbörse – für andere war es eher die Liebe auf den ersten Blick. So wie bei dem knallroten Opel Adam, der am vergangenen Sonntag gegen Mittag plötzlich und schnell seinen neuen Besitzer gefunden hatte.

Von Corinna Rath

Was einen guten Gebrauchten ausmacht? „Er sollte wenig Vorbesitzer haben, unfallfrei und checkheftgepflegt sein“, weiß Ralf Gierten, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Hildener Autohäuser.

Die präsentierten am letzten Sonntag auf der traditionellen Börse 150 Gebrauchtwagen aller Preisklassen und lockten viele Interessierte in die Stadt.
Bei dem breit gefächerten Repertoire – von Kleinwagen über Limousine, Kombi, Geländewagen bis hin zum flotter Zweisitzer - hatte hier jeder, der auf der Suche nach einem neuen Gebrauchten war, die Gelegenheit sich einen guten Überblick zu verschaffen und die Angebote im direkten Vergleich zu erleben.

Denn: die etablierten und alteingesessenen Hildener Markenhändler hatten ihre besten Schätzchen noch einmal mehr aufgehübscht und auf dem Nove-Mesto-Platz ausgestellt.
Schon die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Besucher das Angebot der Gebrauchtwagenbörse gut annehmen und gerne die Gelegenheit nutzen, hier, in entspannter familiärer Atmosphäre, in ihr Wunschauto einzusteigen. Anbahnungsgespräch, nennt Ralf Gierten das, was meist im Anschluss folgt. Wenn dann klar wird, dass das persönliche Traumauto doch mehr Ausstattung haben darf und eigentlich eher schwarz anstatt silbergrau sein soll, kann am Ende auch mal etwas Anderes aus dem Gebrauchtwagenkauf entstehen, so der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Hildener Autohäuser.

Ein neuer Service der Händler war der QR-Code, der in diesem Jahr in vielen Frontscheiben der ausgestellten Gebrauchten zu finden war. Schnell mit dem Handy gescannt, konnte man vor Ort oder im Nachhinein zu Hause direkt auf der passenden Internetseite die Infos zu dem Gebrauchtwagen in Ruhe noch einmal checken, um dann eine Entscheidung zu treffen.

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