FDP Hilden regt Co-Working-Space für Gründer an
Netzwerke möglich machen

 Thomas Remih (r.) - auf dem Bild mit Rudi Joseph und Bürgermeister Claus Pommer - möchte Hilden für junge Unternehmen und Familien attraktiver machen.
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  • Foto: Archiv-Foto: M. de Clerque
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Die Freien Demokraten fordern von der Verwaltung, innerhalb der kommunalen Wirtschaftsförderung einen Schwerpunkt auf die Ansiedlung von Start-Ups zu setzen. In Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen soll ein Co-Working-Space eingerichtet werden, damit Gründerinnen und Gründer Bürofläche günstig anmieten und sich untereinander vernetzen können.

„Damit unser Land auch zukünftig wirtschaftlich gut aufgestellt ist, wird es ganz besonders auf Start-Ups ankommen, die mit ihrer Innovationskraft und Ideenvielfalt zu einem besonderen Faktor für den wirtschaftlichen Aufschwung nach der Corona-Pandemie werden“, meint Thomas Remih, Vorsitzender des Wirtschaftsförderungsausschusses.
Hilden könne aufgrund der geografischen Lage und der Nähe zu den Großstädten Düsseldorf und Köln, sowie dem Ruhrgebiet, punkten. „Beispiele im ganzen Land zeigen, dass durch die gezielte Ansiedlung neue Kooperationen mit der Verwaltung und zum Beispiel lokalen Energieunternehmen entstehen“, ergänzt Oliver Wackerzapp, sachkundiger Bürger in der FDP-Fraktion.
Die Hildener FDP möchte den Co-Working-Space auch nutzen, um die Stadt für junge Familien attraktiv zu machen. „Wenn wir Arbeitsplätze den Großstädten überlassen, wollen junge Arbeitnehmer dort auch wohnen. Wenn wir vor Ort Büroflächen und ein attraktives Angebot schaffen, werden wir als Wohnort automatisch attraktiver“, ist Thomas Remih überzeugt.

Stadtwerke und Qiagen als Partner

Nach den Vorstellungen der FDP soll der Co-Working-Space in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen, wie Qiagen oder den Stadtwerken betrieben werden. „Die Stadtwerke treiben den Breitbandausbau voran, sie kümmern sich um die Energiewende vor Ort. Deshalb sind sie für uns ein geeigneter Partner. Beide Seiten können hier voneinander lernen“, sagt Wackerzapp.
Neben dem Co-Working-Space fordern die Freien Demokraten weitere Maßnahmen. Dazu gehört ein bürokratiefreies erstes Gründungsjahr.

Autor:

Corinna Rath aus Hilden

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