Kompressionsstrümpfe für die Hoppedine: Capio Klinik im Park unterstützt heimisches Brauchtum

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CCH-Präsident Daniel Pitschke überreicht die Hoppeditz-Aktie an Olaf Tkotsch, Verwaltungsdirektor der Capio Klinik im Park.
Hilden: Capio Klinik im Park |

Hildens Hoppedine braucht ein neues Outfit. Um die Kosten finanzieren zu können, hat sich Stephanie Pook (Fanni) zusammen mit dem Carnevals Comitee Hilden (CCH) eine besondere Aktion ausgedacht. Sie verkaufen Hoppeditz-Aktien. Für Olaf Tkotsch, Verwaltungsdirektor der Capio Klinik im Park, war direkt klar: „Wir unterstützen die Aktion gerne.“ Und beim Aktienkauf bleibt es nicht. Die Hoppedine darf sich auf besondere Beinkleider freuen – maßgefertigte Stützstrumpfe.

Neues Outfit beim Hoppeditz-Erwachen

Die närrischen Aktien fanden reißend schnell Absatz. Die letzte der 66+1 Aktien konnte die Capio Klinik erwerben – deutlich weniger als ursprünglich geplant. Wie das neue Outfit der Hoppedine aussehen wird, ist noch ein gut gehütetes Geheimnis. Lediglich eins wird vorab verraten: „Das neue Kostüm wird sich den Stadtfarben anpassen“, sagt CCH-Präsident Daniel Pitschke. Der Öffentlichkeit präsentiert wird es beim Hoppeditzerwachen am 11. November um 11.11 Uhr – diesmal auf dem Platz vor der Sparkasse in der Hildener Stadtmitte.

In der kommenden Session wird Hoppedine Fanni zudem erstmals maßgefertigte Kompressionsstrümpfe tragen. „Langes Stehen auf der Bühne und bei Terminen beanspruchen die Beine sehr. Kompressionsstrümpfe tragen zur Entlastung bei“, erklärt Olaf Tkotsch. Die Unterstützung des närrischen Brauchtums hat Tradition. Seit einigen Jahren stattet die Capio Klinik im Park bereits das Prinzenpaar mit den modischen Beinkleidern aus.
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